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Laake, Miriam aus Gelsenkirchen

Foto 1

Im Anhang finden Sie meinen Beitrag zum Fotowettbewerb. Jedes Jahr, sobald mir der neue Katalog ins Haus flattert, fange ich direkt an darin zu stöbern und zähle die Tage bis ein Weihnachtsmarkt in meiner Nähe aufmacht, um mir direkt ein neues Häuschen für meine Lichterstadt zu kaufen. Seit meiner Kindheit haben mich Lichthäuser schon immer begeistert, ich fand es toll, dass man sich selbst eine eigenen Welt damit erschaffen kann. Mit 19 habe ich dann endlich auch selbst begonnen meine eigenen kleine Stadt zu bauen. Jetzt, im dritten Jahr, wächst meine kleine Stadt immer weiter und weiter. Wenn ich mich für neue Details für meine Stadt entscheide, versuche ich immer mir vorzustellen, dass ich dort selbst gerne flanieren wollen würde und so bekommt meine Stadt einen ganz besonderen Charme. Auf meinem Foto ist zwar nur ein kleiner Teil davon abgebildet, aber wäre ich auch ein Teil meiner Stadt, könnte ich am Bahnhof ankommen, wo schon der Zug mit Geschenken bereitsteht. Dann könnte ich den Kindern beim Schneemann bauen zugucken, bevor ich über den Marktplatz gehe, wo der Zuckerbäcker und das Pferdekarussell zum verweilen auf dem Weihnachtsmarkt einladen. Dann würde ich stundenlang in der Buchhandlung stöbern und mich zum Abschluss eines schönen Tages im Café mit einer heißen Schokolade wieder aufwärmen. Vielleicht würde ich noch einen Moment an der Litfaßsäule verweilen, die eine Aufführung des „Nußknackers” ankündigt. Ich möchte Ihrem Team ein großes Lob ausprechen, dafür, dass ich immer wieder tolle Häuschen und Figuren bei Ihnen finde, die mit soviel Liebe zum Detail gestaltet wurden.


Lamontagne, Christian

Foto 1

Hier stelle ich meine diesjährige Häuserstadt 2012 vor. Im Vorfeld weiß ich nie wie die Stadt aussehen wird, es gibt nur die eventuellen Grundmaße. Dadurch, daß unter dem ganzem Jahr lang immer etwas zur Stadt zugelegt wird, kann man erst Aufbautag selber die Stadt zum leben erwecken lassen. Seid Jahren baue ich schon Städte auf, und nie sieht sie gleich aus. Meine ersten Städte waren noch alle Häuser selber beleuchtet, später nahm ich diese Beleuchtung raus und dachte einfach eine zentrale Beleuchtung ein. Da es in einer normalen Stadt auch keine „einheitlichen” Häuser gibt, gibt es diese bei mir auch nicht. Es gibt Leben in der Stadt durch die Figuren, in den Straßen mit Autos und Kutschen, dem Spielplatz mit den spielenden Kindern, dem kleineren Marktplätzen und dem großem Marktplatz mit Marktständen im Ortskern. Am Rand ist ein Wald mit Tieren intregriert, in dem Holzfäller ihrer Arbeit nachgehen. In der Winterlandschaft ist ein eigenes Dorf entstanden, wo sich alles um „Winter-Spaß” dreht. Den Abschluss geben immer die Bäume, Wegsteine und der Schnee, man kann lange an einer Zehne mit den Augen verweilen und es genießen. Viele aus der Familie kommen immer gerne um nur die Stadt zu sehen, und verweilen dass ist immer das schönste am Aufbau - die Begeisterung des Betrachters.


Lamowski, Kathrin aus Siegen

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Anbei bekommen sie meine kleine Lichterstadt. ich hoffe es gefällt euch :-)


Landvogt, Karl Heinz

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Landwehr, Gabriele aus Düsseldorf

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Anbei übersende ich Ihnen zwei Fotos unseres diesjährigen Winterdorfs (Gesamtansicht, Marktplatz). Die Aktion Winterdorf begann bei uns vor einigen Jahren und beschränkte sich in ihrer ersten Version auf eine große Tischfläche, auf der sich einige Häuser und Figuren verteilten und wo lediglich der Dorfkirche eine erhöhte Position zugewiesen wurde. Heute nimmt unser Winterdorf eine mindestens doppelt so große Fläche ein, ein Zug fährt mitten durch das Dorf (unterdessen sogar auch durch einen Tunnel), Häuser und Figuren verteilen sich auf mehreren Ebenen. Der „Ehrgeiz” besteht jedes Jahr darin, möglichst alle Häuser, Figuren und sonstiges Zubehör unterzubringen (was aber leider nicht immer möglich ist). Wir vermeiden es immer, uns die Fotos vom Vorjahr anzusehen, um möglichst jedes Jahr eine etwas andere Zusammenstellung zu bekommen; wir wissen lediglich: es soll einen munteren Marktplatz, ein Waldgebiet, ein Bergdorf und eine Ski-/ Rodel-Piste geben. Der Rest der Verteilung ergibt sich dann... Gestartet wird mit der Verlegung der Gleise, es folgt die Verteilung der Häuser und sonstigen Figuren, die einer Zuleitung bzw. eines Lichts bedürfen, dann werden die Lichter und alle Adapter angeschlossen und möglichst gut unter dem „Tisch” versteckt, dann werden die Figuren hinzugesetzt. Zuletzt wird dann noch alles mit Schnee überzogen – aber das ist dann wirklich nur der krönende (und unproblematische) Abschluss einer stundenlangen Aufbauaktion. Aufwendig ist vor allem die „Verkabelung” – das nimmt vermutlich die meiste Zeit in Anspruch. Hier ist zu bemerken, dass die kleinen Laternen nicht wirklich robust sind, d.h. die Lämpchen fallen leicht aus und sind dann nicht zu ersetzen (außer im kompletten Satz). Auch sind die „Podeste” der Laternen relativ klein, sodass sie gerne mal im Schnee umfallen. Dieses Mal haben wir einige Laternen mit Klettplatten unterlegt, sodass sie zum einen mehr Gewicht und zum anderen auch ein größeres „Standbein” hatten. Das hat sich als recht effektiv gezeigt. Weiterhin ist auch noch anzumerken, dass der Adapter, mit dem man drei sich bewegende bzw. blinkende Figuren verbinden kann, eine große Hilfe ist (da hierdurch der Kabelsalat ein wenig verkleinert wird). Es wäre schön, wenn dies auch einmal für mehrere Lampensets möglich würde. Ein weiterer Tipp ist „Felsenpapier”, das wohl vor allem aus der Dekoration von Krippen bekannt ist. Hiermit kann man den Hintergrund des Winterdorfs bilden und so die Lichter und damit die beleuchteten Häuser noch weiter betonen. Ich kann nur sagen, wir freuen uns, dass es diese Lichterdörfer mit ihrem Zubehör gibt. Wir sind zwar jedes Mal sehr lange in der Vorbereitung, aber wir fangen auch schon im November an und lassen das „Werk” dann bis weit in den Januar stehen. Viele Freunde freuen sich jedes Jahr auf diese Aktion und haben „Besichtigungstermine” in ihren Zeitplan aufgenommen. Und die Resonanz ist durchweg positiv. Also hat sich die Arbeit doch gelohnt!!!


Laske, Andrea aus Bad Rothenfelde

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Seit ca. 10 Jahren sammelt mein Mann, Holger Laske, Porzellanhäuser und jedes Jahr kommt etwas neues dazu. Seit ca. 5 Jahren baut er jedes Jahr ein „Winterdorf” in der Weihnachtszeit auf. Dieses Jahr hat es ein Ausmaß von ca 2,30x2,60m. Da ich mich nicht für ein Bild entscheiden kann, sende ich Ihnen für den Wettbewerb mehrere Bilder.


Laudien, Bianca

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Anbei mein schönstes Lichterdorf. Ich habe für meinen Mann einen Adventskalender gebastelt. Er ist großer VW T1-Fan. Eigentlich wollte ich die Häuser selber aus Pappe basteln. Aber wir gingen Ende November in Bonn über den Weihnachtsmarkt und waren total begeistert von Ihren Lichthäusern. Da kam mir direkt die Idee, dass ich anstatt der selbst gebastelten Häuser Ihre Lichthäuser für meinen Adventskalender nehme. Mein Mann war begeistert. Und auch sonst war die Resonanz sehr gut. Im nächsten Jahr bauen wir ein Lichterdorf mit Figuren etc. Ich freue mich schon jetzt darauf.


Lautenschläger, Lothar und Ellen aus Augsburg

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Es macht uns jedes Jahr wieder Spaß, unser wunderschönes Weihnachtsdorf, liebevoll aufzubauen. Und mit den über Jahre gesammelten Häusern und Ausschmückungen, immer wieder neu zu gestalten. Gott sei Dank haben wir auf unserem Augsburger Christkindlsmarkt einen Langerwehe Stand... Und was es dort nicht gibt, bestellen wir direkt bei Ihnen.


Lenzen, Daniel aus Kreuzau

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Hier auf den Bildern sehen Sie eine auswahl von moderne Lichterhäusern und alten Holzhäusern. Kommentar: Altes mit neuem gemischt.


Leroy, Petra

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Meine Lichterstadt ist noch ziemlich klein, aber gerade das finde ich so schön. Das gibt einem viel Raum, sie jedes Jahr zu erweitern.


Licata, Mario

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Lichtinghagen, Gerhard aus Hagen

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Liess, Dietmar aus Recklinghausen

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Jedes Jahr freue ich mich schon in der Weihnachtszeit mein Weihnachtsdorf aufbauen zu dürfen. Würde gerne mein Dorf mit der Fläche erweitern und so meine Frage, haben Sie eine größere Aufbaufäche. Bitte teilen Sie mir mit ob es eine größere Platte gibt. Aus Ihrem Katalog habe ich schon die große Platte. Anbei auch meine Bilder von meinem Dorf.


Lintzen aus Würselen

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Endlich hat Broichweiden seinen eigenen Weihnachtsmarkt auf dem jeden Abend ein buntes Treiben herrscht. Denn der kleine aber feine Weihnachtsmarkt zieht immer wieder viele Menschen an. Man trifft sich am Glühweinstand, kauft Lebkuchen und Bären für die Kinder macht ein Foto mit dem Weihnachtsmann und isst ein leckeres Würstchen.. Im Süden der Stadt kann man so gerade noch den Schneeberg mit der Skihütte erkennen. Neben dem Skilift gibt es auch noch den Tannenbaum Verkauf. Im Norden (nördlicher Teil ist leider nicht zu sehen) befindet sich der Bahnhof auf dem immer wieder neue Touristen ankommen. Ebenfalls im nördlichen Teil, befindet sich der Spielplatz, auf dem sich viele Kinder tummeln. Man macht Schneeballschlachten oder vergnügt sich auf Wippe oder Schaukel. Aber der nördliche Teil ist eine andere Geschichte.


Lips, Bianca

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Hiermit übersenden wir Ihnen unser Foto zu Ihrem Fotowettbewerb „Mein schönstes Lichterdorf”. Wie jedes Jahr konnten wir es kaum erwarten unser Dorf zu gestalten und wieder neue Häuser und Figuren hinzuzufügen. Darum haben wir mit grosser Freude auf mehreren Weihnachtsmärkten Ihre Stände durchstöbert, und so wieder mehrere schöne Teile für unser Weihnachtsdorf erstanden. In diesem Jahr haben wir aus mehreren Styroporplatten eine herrliche Winterlandschaft gestaltet. Dazu wurden diese mit Strukturpaste bearbeitet, damit eine Schneelandschaft entsteht. Wir freuen uns auch wieder im Jahr 2013, das Lichterdorf zu erweitern. Bei unseren Weihnachtsmarkttouren sind wir unter anderem in einem kleinen Dorf (Bernkastel-Kues) an der Mosel gewesen. Dort werden die alten Fachwerkhäuser stets weihnachtlich verziert. So gibt es dort die alte Apotheke, welche als Adventskalender fungiert, und eine alte Weinstube, welche als Lebkuchenhaus verziert wird. Bei diesem Besuch ist uns in den Sinn gekommen, dass diese Häuser wunderbar als Lichthäuser zur Geltung kommen würden. Wir übersenden Ihnen anbei Fotos dieser Gebäude. Vielleicht dienen diese Häuser für Sie als Vorlage für neue exclusive Lichthäuser, wie schon die Gebäude aus Münster bzw. Osnabrück. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir diese eventuell im nächsten Jahr an einem Ihrer Stände erwerben könnten.


Litzinger, Rudolf aus Asperg

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Im Anhang sehen Sie Bilder von meinem Lichterdorf. Leider geht mir langsam der Platz auf der Platte aus und ich muss wohl vergrössern.


Löffler, Martina aus Großmaischeid

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Wir möchten noch die Gelegenheit nutzen (auf den letzten Drücker) um an Ihrem Fotowettbewerb teilzunehmen. Im Anhang finden Sie eine Gesamtübersicht des Winterdorfes mit einigen Detail-Auszügen. Es ist schwer für uns ein besonderes Detail hervorzuheben. Vielleicht ist es der Skihügel wo mit der Skihütte auf dem Weihnachtsmarkt in Aachen 2009 alles begann! Von da an wuchs das Winterdorf jedes Jahr ein Stück mehr. Die Besuche in Ihrer Töpferei wurden nach Möglichkeit immer mit einem Besuch zu einem Spiel der Borussia aus Mönchengladbach verknüpft. Im neuen Jahr sehen wir uns bestimmt wieder. Wir haben das weitere Interesse in der Familie geweckt!


Loh, Ute aus Mutterstadt

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So sieht mein Weihnachtsdorf 2012 aus. Über weitere Lichterhäuser würden sich mein Dorf und ich sehr freuen.


Lonzen, Dominik aus Eschweiler

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Der inzwischen fünf Jahre alte Werdegang unseres Lichterdorfes begann mit einem kleinen Drei-Häuser-Komplex auf einer Fensterbank. Fortan wuchs unser Lichterdorf stetig an. Regelmäßig kamen neue Häuser, Figuren und Attraktionen dazu um ein zusammenhängendes und in sich geschlossenes Örtchen zu gestalten. Durch Verbesserung des Landschaftsbildes und zur Erschaffung eines typischen, idyllischen Städtchens, sowie durch einen leichten „Suchtfaktor” nahm das Wachsen der Kollektion kein Ende und die Verwirklichung eines schönes Lichterdorfes rückte immer näher.

Um die naturnahe Idylle zu perfektionieren haben wir im Jahr 2011 eine Winter-Schnee-Berglandschaft von der Firma LEMAX bei Ihnen gekauft und im November 2012 den rotierenden Weihnachtsmann mit Schlitten und Rentieren um auch eine gewisse Lebendigkeit zu erzeugen. Zur Lebendigkeit trägt auch unsere Schlittschuhbahn aus dem Jahre 2009 bei, die inzwischen aufgrund von Produktionsfehlern eine Rarität ist aber bei uns ohne jegliche Reparaturen zum Glück noch im Betrieb ist.

Die Mischung aus Gestaltungskreativität, Spontanität, Improvisation und der stetige Wille mittels wunderschönen Elementen ein mitreißendes und verträumt heimatliches Ambiente zu schaffen, haben unser Lichterdorf zu dem gemacht, was es heute ist.

Erfahrungen und Tipps beim aufbauen und gestalten eines Lichterdorfes reichen von dem sorgfältig ausgewählten Standort (ausziehbare Tische sind dafür sehr praktisch) über dem erstellen eines stabilen und soliden Unterbaus, bei dem Styropor, Schachteln, Holzkeile, Legobausteine und so weiter… zum Einsatz kommen bis hin zum Dekorieren und Arrangieren von ambienteschaffenden Elementen, bei denen Vorbilder von idyllischen Dörfern (Urlaubsfotos, Postkarten, …), geistiges Hineinversetzen in die werdende Szenerie, eine klare Zielführung (Stil, Größe und Art des Lichterdorfes, …), Anordnungsimprovisationen (Erstellen eines soliden Untergrunds), sowie jede Menge Freude am Umgang mit dekorativen Mitteln für ein Lichterdorf von großem Nutzen sein können.

Wir hoffen, dass Ihnen unser Lichterdorf genauso sehr wie uns imponiert und würden uns freuen, wenn Sie mit Hilfe der Bilder, die leider dieses zauberhaft verträumte und unbeschreibliche Gefühl nicht zum Ausdruck bringen können, trotzdem Zugang zur Komplexität unseres Lichterdorfes haben.


Lorenz, Willi aus Elsdorf

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Winterdorf mit Brunnen Karussell und Weihnachtsmark.


Lott, Tiemon

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Fast immer wenn ich mir ein neues Objekt für mein Lichterdorf gekauft habe, habe ich das Dorf auch umgebaut. So habe ich meine Erfahrungen über längere Zeit gesammelt. Wer selbst ein neues Lichterdorf aufbauen will, dem würde ich zu folgender Aufbaureihenfolge raten: Zuerst baut man sich eine Landschaft mit Hügeln und / oder Bergen aus Pappkartons oder ähnlichen Gegenständen ohne Häuser und Figuren. Danach sollte man sich überlegen, wo man die Häuser hinstellt, und diese dann vorübergehend dort platzieren. Dabei sollte man auch bereits beachten, welche Häuser man später beleuchten möchte. Wenn man damit fertig ist, empfiehlt es sich ein Foto davon zu machen. Jetzt nimmt man alle Häuser wieder herunter und legt ein passendes Tuch über die Landschaft. Ich habe dazu ein weißes Tuch genommen, weil es in meinem Dorf Winter sein sollte. Nachdem das Tuch richtig platziert ist, stellt man die Häuser mithilfe des Fotos wieder genau dorthin, wo sie vorher gestanden haben. Nun kommt man zur Dekoration. Wenn man Laternen besitzt, fängt man wegen der Stromkabel am besten mit diesen an. Dann macht man mit den Figuren und schließlich mit den Ständen weiter. Generell ist es sehr hilfreich, wenn man sich kleine „Rollenspiele“ überlegt und diese mit den Figuren als Standbild darzustellen versucht. Ganz zum Schluss schaut man noch einmal über das Lichterdorf und macht eventuell kleine Anpassungen.


Lünemann, Katharina

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Dies ist meine Winterstadt. Mein Sohn hat diese super, schöne Winterlandschaft, passend in diese Ecke, gebaut.


Lünemann, Marcus aus Niederzier

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Dies ist meine Winterstadt. Bastel jetzt schon den dritten Winter dran, und bin noch nicht fertig.


Lunke, Heinz Hermann aus Essen

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