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Rackl, Ingolstadt

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Wir, die Familie Rackl aus Ingolstadt möchten Ihnen gerne ein Foto unserer Krippe zeigen. Das Kernstück der Krippe (Mittelteil) wurde 1999 von mir auf dem Weihnachtsmarkt in Trient/Italien gekauft. Bei den Figuren handelt es sich um die „Königliche Krippe” aus dem Grödnertal, die wir seitdem jedes Jahr zu Weihnachten um ein Teil erweitern. 2002 haben mein Mann und ich die Krippe zu einem Triptychon erweitert und selbst bemalt und gestaltet. Jedes Jahr haben wir auch ein Keramikhäuschen dazu gekauft. Inzwischen sind es leider zu viele, um jedes Jahr alle aufzustellen. Deshalb wechseln wir immer ab. Das Ergebnis von 2012 sehen Sie im Anhang. Für mich als Lehrerin darf die Schule allerdings nie fehlen... ;-) Bei der Schule haben sich Maria und Josef mit dem Esel bereits auf den Weg nach Bethlehem gemacht. Im Stall erwartet sie der Esel, die Hirten lagern auf dem Feld. Links oben (hinter dem Bahnhof) sind die Hl. Drei Könige unterwegs. Hätten ja auch den Zug nehmen können... ;-) Die Kinder und wir freuen uns jedes Jahr auf unser Lichterdorf und die Krippenlandschaft - das gehört einfach zum Advent und zu Weihnachten dazu!!!


Rammer aus Wachau

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Bauen jedes Jahr ein Stück weiter. Vieleicht nächstes ein Stockwerk höher. Leider ist die Marktbeleuchtung ausgefallen. (Strassenlaternen Paris) Adapter ist aber ganz. Hoffe euch gefällt unsere Landschaft.


Rathmer, Ulrike

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Mit einer kleinen Weihnachtsstadt, die ich meinem Mann schenkte, fing alles an! Jetzt ist es zu meinem Weihnachtshobby geworden. Mal in Füssen,oder auf Weihnachtsmärkten etwas dazu gekauft (am liebsten kleine Hingucker). aber seht selbst.


Redecker, Kai aus Bielefeld

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Alle Jahre wieder ! Ich habe vor ungefähr 12 Jahren angefangen zu sammeln. Mein erstes Haus... die Buchhandlung habe ich auf den Weihnachtsmarkt in Münster gekauft. Seitdem kaufe ich jedes Jahr ein Haus und Figuren auf einem Weihnachtsmarkt oder bestelle im Internet und mein Weihnachtsdorf wird jedes Jahr größer. Ich freue mich schon Wochen vor Weihnachten wenn ich mit den dekorieren anfangen kann. Für mich bereitet es immer eine große Freude... auch noch mit 42 Jahren... und für meine 4 Nichten und Freunde auch, weil Weihnachten eine wunderschöne Zeit für mich ist.


Reimann, Detlev

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Während sich der Abend nähert ist in der Ferne noch der Skihang zu erkennen… heute am Silvesterabend ist Nachtlaufen…. was muss das für ein tolles Gefühl sein.


Reiners, Martina aus Düsseldorf

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Da mein in den letzten Jahren stetig gewachsenes Dörfchen mein Lieblings-Highlight in der Winterzeit ist, mache ich gerne bei dem Fotowettbewerb mit. Viele Versuche, kreativ zu fotografieren, scheiterten an meinen Fähigkeiten ... übrig blieben “normale” Fotos, die Ihnen hoffentlich trotzdem Freude machen. Vor acht Jahren fing alles mit dem Gasthaus “Zur Traube” sowie zwei, drei Keramik-Bäumen an. Jedes Jahr kam ein Häuschen und ein paar Figürchen als Weihnachtsgeschenk hinzu. Nun ist leider “städtebaulich” das Dörfchen fertig – es sei denn ich finde noch Platz im Wohnzimmer für eine zweite Kommode ... Es gibt noch so viele schöne Häuser ... Da ich die jährliche Fummelei mit Holzbrett und Lichterkette leid war, habe ich mir dieses Jahr die Beleuchtung und zwei große Podeste “gegönnt” und bin nun rundum zufrieden mit Aufbau, Umbau und Optik. Die Podeste stehen auf einer dünnen Styroporplatte aus dem Baumarkt, dies rundet das Bild ab und bietet zusätzlichen Platz für weiteres Dorfgeschehen. Eine Anregung zu der Beleuchtung hätte ich: Es wäre schön, wenn Sie Alternativen zu den 15 Watt Birnen anbieten würden. Die hohe Wattzahl der jetzigen Birnen ist aufgrund der enorm gestiegenen Strompreise nicht mehr zeitgemäß. Ich habe mir in dem bekannten großen schwedischen Möbelhaus LED-Birnen mit je 0,5 Watt besorgt und kann nun ohne schlechtes Gewissen meine 8 Gebäude genießen. Da das Dörfchen im November aufgebaut und erst im März wieder in der Versenkung verschwindet, kommen da doch etliche Stunden zusammen. Meiner Familie, unseren Gästen und mir macht das Dörfchen so viel Spaß, dafür ein dickes Dankeschön.


Reißig, Sylvia

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Anbei schicke ich Ihnen die Bilder von meiner Lichterstadt :-) 3 Jahre ist diese nun alt und wächst immer weiter. Es macht mir viel Freude diese ständig zu erweitern und sehe dies als prima Freizeitbeschäftigung in der Vorweihnachtszeit.

Neu hinzugekommen ist dieses Jahr die Steinmauer und bald folgt die zweite unterhalb vom Stadttor. Diese besteht aus kleinen feinen Kieselsteinen, welche ich dann einzeln angeklebt habe auf der Styroporgrundplatte.

Auch hat die Lichterstadt dieses Jahr Schnee bekommen :-) Bastelschnee aus einem Boutiquegeschäft lässt sich prima verarbeiten und schafft eine realistische Atmosphäre. Ich hoffe Ihnen gefällt meine kleine Stadt und freue mich auf eine Antwort.


Rejall, Birgit aus Gronau

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Hallo, mit viel Spaß und ganz viel Ausdauer, dekoriere ich jedes Jahr vor der Adventszeit meine kleine selbstkreierte Lichterstadt. Schon lange vor dem Aufbau fange ich an zu überlegen, wie meine kleine Stadt wohl dieses Jahr aussehen wird.

Angefangen habe ich mit 4 Häusern und im Laufe jeden Jahres, wurde es dann immer mehr.
Jetzt zählt meine kleine Stadt schon 16 Häuser. Natürlich habe ich mir dieses Jahr schon wieder etwas Neues für meine kleine Stadt gekauft, was ich jedes Jahr auf einem der vielen Weihnachtsmärkte mache, wo die Töpferei „Langerwehe” einen seiner schönen Stände hat.

Natürlich weiß ich als Hobbysammlerin, auf welchen Weihnachtsmarkt ich fahren muss, um mir neue Ideen und Anregungen zu holen und um neues Zubehör zu kaufen.

Danach freue ich mich wieder auf das nächste Weihnachten. Das ich dann wieder mit neuen Ideen und Plänen meiner Familie, Freunden und Bekannten meine „kleine Stadt” präsentieren kann. Es ist immer wieder schön, wenn die Enkelkinder und Besucher davor stehen und die Augen vor Staunen zu leuchten anfangen. Dann bin auch ich richtig stolz auf mich und die vielen Stunden, die ich daran gesessen habe, sind auch vergessen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn die Töpferei Langerwehe weiterhin so schöne kreative Ideen für meine Lichterstadt hat.


Remmerskirchen, M. aus Essen

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Meine schöne Weihnachtsstadt (Lichterdorf). Meine Stadt die ich jedes Jahr anders aufbaue, habe ich sehr viel Spaß daran. Jede Adventszeit auf ein neues.


Richter, Janine aus Essen

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Gerne nehme ich an ihrem Fotowettbewerb teil. Mein Weihnachtsdorf wird jedes Jahr erweitert und es steckt sehr viel Herzblut drin. Anfang November wird mein Winterdorf aufgebaut und bleibt bis Ende des Winters bestehen. Jedem unserer Besucher erfreuen sich an dem Dorf und schlechte Laune ist sofort beseitigt. Ich hoffe sie haben auch viel Freude an den Bildern. Mein Vorgehen beim Aufbau: als allererstes nehme ich eine weiße Decke aus Fleece und lege sie nicht so ganz ordentlich auf den Tisch, beim zweiten Schritt werden die Häuser behutsam ausgepackt und die Kabel auf dem Tisch so arrangiert das die Kabel locker auf dem Tisch liegen. Im dritten Schritt verdecke ich die Kabel mit Watte und streue noch Kunstschnee über die Watte als allerletztes drapiere ich die kleinen Figuren auf dem Tisch und schon bin ich fertig.


Richter, Mandy aus Steinheim an der Murr

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Seit einigen Jahren kaufe ich jedes Jahr im Herbst online oder auch auf den Weihnachtsmärkten (Magdeburg, Ludwigsburg, Halle/S.) an Ihren Ständen ein oder meistens mehrere Teile für mein Lichterdorf... oder lass mir an Weihnachten ein neues Teil schenken. Angefangen habe ich mit dem Forsthaus, und jedes Jahr erweitere ich das Dorf. Zwischenzeitlich ist es schon fast eine Stadt geworden. Immer wieder entdecke ich neue Kleinigkeiten, oder Häuser, die in mein Dorf passen, die ich unbedingt haben muss. Vor 3 Jahren hab ich mir dann auch einen Untergrund für das Dorf gebastelt, aus Styroporplatten. Zwischenzeitlich ist es eine richtige Hügellandschaft geworden. Allerdings lege ich sehr viel Wert darauf, dass ich kaum weihnachtliches in meinem Lichterdorf habe, denn ich möchte es so lang wie möglich betrachten können und lasse es den ganzen Winter bis Anfang März aufgebaut.


Richter, Susanne aus Halle/Saale

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Leider passt mein gesamtes Dörfchen nicht komplett aufs Bild, es ist viel größer 5 Etagen es wird jedes Jahr erweitert, wenn der weihnachtsstand in halle war die Idee das Dörfchen hoch zu bauen, diese Idee habe ich aus ihren Katalog entnommen, danke für diese Anregung.


Robeck, Bettina aus Recklinghausen

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Seit mehr als zehn Jahren baue ich Anfang November meine Lichterstadt auf, die bis Ende Februar unser Wohnzimmer erleuchtet. Jahr für Jahr kommt ein Haus und/oder Zubehör hinzu. Mein Highlight in diesem Jahr ist die Eisenbahn die durch die Stadt fährt. Ein langersehnter Wunsch der endlich in Erfüllung ging.


Robens

Foto 1

Mit dem Himmel blau und der glitzernden Schneedecke weiß bringt der Bäcker die Brötchen an die Leute, sogar noch heiß Die Ihr am Platz verkündet schon, ein paar Stunden die nur noch bis zum Abend fehlen, Da schlägt es fünf in hellem Ton, doch die Kinder hören nicht auf mit dem Schneemann zu spielen.


Robens

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Hinten im Dorf stehen die Tannen dicht, und in allen Häusern leuchtet das Licht Die Kinder machen eine Schneeballschlacht, und es gibt kaum ein Kind, was nicht mitmacht. Da holt der Vater mit seinem Sohn, den Tannenbaum für den Weihnachtsabend schon.


robje1980

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Robl, Christine aus Ludwigshafen

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Anbei mein schönstes Foto meines Hobby. Über einen Gewinn würde ich mich freuen.


Rödel, Sascha aus Stegaurach

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Mit dieser Email möchte ich an den Fotowettbewerb teilnehmen und dazu schreibe ich noch ein paar Zeilen.

Ich schlenderte durch den Weihnachtsmarkt von meiner geliebten Heimatstadt Bamberg, Ziel war eindeutig der Glühweinstand, aber auf den Weg dorthin stach ein Stand mit Lichterhäuser heraus, ich wurde magisch angezogen, hielt mich eine Zeitlang auf um die schönen Keramiken zu bewundern die auch noch farbenfroh beleuchtet waren. Nach gefühlten 2 Stunden ging ich dann, mit einer Tüte, in deren sich 3 Keramikhäuser befanden, inklusive einen kleinen Katalog.

Zuhause erstmal die Fensterbank freigeräumt, ich brauchte schließlich Platz für die 3 neuen Häuser in denen ich gleich mal ein Teelicht anzündete. Sie waren so schön und in der Dunkelheit leuchteten sie auch noch genauso schön. Da dachte ich mir sofort „auf der Fensterbank ist noch Platz frei”, und plötzlich sah ich den Katalog der von mir unbedingt und sofort durchblättert werden wollte.

Mit kurz und schnell war das aber nicht getan und da bemerkte ich erstmal was man damit so alles machen kann und was es noch alles gibt, unglaublich! In den folgeden Tagen gab es nur noch das eine Thema, ich besuchte den Weihnachtsmarkt oder besser gesagt den Stand von Töpferei Langerwehe, besuchte die Internetseite (auf der ich auch die Anzeige mit dem Fotowettbewerb sah) und innerhalb kürzester Zeit hatte ich schon soviel das es zu einen kleinen Dorf reicht. Eine neue Idee wurde geboren.

Ein altes Aquarium wurde ordentlich sauber gemacht mit hellem Kies befüllt mit leichten Anhebungen auf denen Häuser platziert werden sollten, Beleuchtung wurde unter dem Kies verlegt und zum Schluss noch mit Wasserfarben Wege sichtbar gemacht und ein Marktplatz entstand auch noch mit kleinen Ständen, Objekten und Figuren. Ein Adventskalender mit dem Motiv vom Bamberger Dom sollte das Hintergrundbild darstellen, … und außerdem hatte ich schon einige Jahre einen Nikolaus aus Keramik und fand er passte super in diese Dorf und sollte im Mittelpunkt stehen.

Deswegen wollte ich auch auf diesen Bild das ich einschicke den Nikolaus im Vordergrund haben, leider habe ich keine gute Kamera und das Bild hat keine besonders gute Qualität. Aber ich bin trotzdem Stolz auf meinen kleinen Weihnachtsdorf und habe schon jetzt viel Freude damit.

Na erkennt ihr den kleinen Engel im Bild links unten? Dafür möchte ich mich auch bedanken. Für dieses Jahr habe ich das Projekt als beendet erklärt aber es bestehen schon Ideen für das nächste Jahr. Da soll es eine kleine Stadt dann werden (am besten mit einen Haus aus meiner Stadt Bamberg, das es noch nicht gibt), und wie sagt man so schön „nach Weihnachten ist vor Weihnachten”.


Röger, Hedi aus Bergheim

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Hier sind die Fotos meiner kleinen Weihnachtsstadt, die ca. 2 Wochen Zeit zum Aufbau in Anspruch nimmt. Es macht mir sehr viel Spaß, aber mein größtes Problem dabei sind die zu kurzen Verbindungskabel der Laternen und Häuserlampen. Da ich jedes Jahr neue Landschaften baue, habe ich oft große Schwierigkeiten mit der Beleuchtung. Der Aufbau der Stadt wächst, dank ihrer schönen Auswahl jedes Jahr aufs Neue. Daher wird zur Weihnachtszeit unsere Wohnfläche stark begrenzt.


Röger, Michael aus Recklinghausen

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Schön dass es noch Interesse für Klassische ansehnliche Dinge, wie ein selbst visualisiertes Fantasie Weihnachtsdorf gibt. Unser Fantasievoll gestaltetes Weihnacht - Winterdorf ist auf einer 150x50cm großen Fläche entstanden. Mit einem doppelten Boden, in dem die Vollständige Energieversorgung Installiert wurde. Die obere Platte für die Schneebedeckung wurde mit Holzleim bestrichen und mit Watte belegt. Nach dem trocknen wurde die Watte mit glänzenden Weißen Lack bestrichen. So dass ein unebener Boden entstand, dass es einer Schneebedeckung nahe kommt; diese ist bei Bedarf, auch ganz wichtig, leicht zu reinigen. Die Straße wurde mit schwarz glänzenden kleinen Deko Steinchen belegt, damit ein nasser Effekt entsteht. Die Beleuchtung ist mit einheitlichen 12 V Fassungen, Lämpchen und Dioden ausgestattet. Im Inneren befindet sich ein Hochleistungs Trafo aus dem Modellbau. Wir haben in unserer Weihnachtsstadt unzählige Szenen z.B. Der Wald mit Rehe und Bären, eine Skihütte und deren Skigäste, einem Lagerfeuer mit Förster, die für die alljährlichen Weihnachtsbäume sorgen und einen zugefrorenen Teich der von Gänsen besucht wird. Der Bahnhof mit An- und Abfahrenden Besuchern. Ein Weihnachtsmarkt mit beleuchteten Karussell, Verkaufsständen, das treffen vor dem kleinen Weihnachtsbaum mit dem Nicolaus und die Berühmte große Dorfkapelle. Eine Schlittschuhbahn mit dem Größten beleuchteten Weihnachtsbaum des Dorfes direkt neben der Schule. Wie Sie sehen können, sind die meisten Püppchen von eurer Töpferei, die wir auf den Weihnachtsmärkten über mehrere Jahre zusammen getragen haben. Wir haben über 50 Fotos gemacht und es ist sehr schwer nur eins davon herauszusuchen, deshalb senden wir euch wenigsten sieben.


Roggendorf, Erika

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Gerne nehme ich an Ihrem Fotowettbewerb teil, jedoch hat sich beim fotografieren meine Kamera mit einem Defekt verabschiedet, sodaß ich nur mit meinem Handy leider ein etwas unscharfes, nicht ganz vollständiges Foto senden kann, denn dann hätte ich 3 Fotos senden müssen, da meine Stadt über 2 m breit ist. Ich lade Sie gerne ganz herzlich zur persönlichen Besichtigung ein.


Rohm aus Köln

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Spazierengehen auf dem Weihnachtsmarkt – so hat meine Leidenschaft für die Lichterstadt begonnen. Daher ist dies mein Motiv für den Fotowettbewerb. Es wäre schön, wenn es noch eine Miniatur-Weihnachtsmarktbude von dem Stand der Töpferei Langerwehe gäbe.


Röhrens, Ingrid aus Stolberg

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Anliegend sende ich Ihnen ein Bild meiner Lichterstadt, um an Ihrem Fotowettbewerb teilzunehmen.
Ich habe mir vor mehreren Jahren die ersten beiden Häuser auf dem Aachener Weihnachtsmarkt gekauft. Anfangs standen sie etwas „verloren” auf meinem Sideboard, aber Jahr für Jahr kam (zu Weihnachten oder als Geburtstagsgeschenk) etwas dazu, so dass ich nun schon eine richtige Stadt zusammen habe.
Da ich immer mehr schöne Dinge in Ihrer Ausstellung sehe, werde ich mir überlegen, die von mir in mehreren Etagen angelegte Landschaft umzugestalten bzw. noch zu erweitern, denn so passt höchstens noch ein kleines Haus drauf.

Was ich als behindernd beim Aufbau finde, dass die Kabel der Lichterreihen von Haus zu Haus nicht ein wenig länger sind. Ebenso die der Laternen.

Trotzdem erfreuen ich, meine Familie, die Enkel und alle Besucher sich jedes Jahr neu an dieser beleuchteten Winterlandschaft.

Über einen Gewinn, den ich zur Erweiterung meiner Lichterstadt einsetzen könnte, würde ich mich natürlich sehr freuen.


roma.j.66

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Röse, Anja aus Nümbrecht

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Gerne sende ich Ihnen einige Fotos. Die Entscheidung, welches, ist schwer, daher erhalten Sie eine von meiner Tochter erstellte Collage sowie einzelne Fotos. Diese sollten Sie schon im letzten Jahr erhalten, aber... jetzt nehme ich Ihren Aufruf zum Anlass, endlich tätig zu werden.

Mittlerweile sammle ich seit einigen Jahren und die Stadt wächst jedes Jahr, so dass ich seit dem letzten Jahr eine „Ober- und Unterstadt” aufbaue. Es sind nun 16 Häuser und viele, viele Figuren, die die Stadt lebendig werden lassen. Wenn noch mehr Häuser dazukommen, muss ich mir noch etwas einfallen lassen!

Angefangen hat alles mit der Kirche, gesehen auf dem Bielefelder Weihnachtsmarkt. Mittlerweile wohnen wir nicht mehr dort, aber dank des Kataloges gehen mir die Wünsche nicht aus... Ich freue mich in jedem Jahr wieder aufs Aufbauen und auf neue Figuren und Häuser, die ich Weihnachten geschenkt bekomme.

Der Untergrund besteht aus dicken Papierservietten mit Streuschnee (dieser bleibt natürlich nicht nur in der Stadt, sondern findet sich auch rundum auf dem Boden wieder). Da wir aber selten weiße Weihnachten haben, passt dieser Untergrund meiner Meinung nach ganz gut.

Auf jeden Katalog mit neuen Häusern und Figuren bin ich schon gespannt und stöbere ihn sofort durch. Auch die schön geschriebenen Newsletter mit Ideen und Anregungen und manch schöner Geschichte gefallen mir gut. Ich wünsche Ihnen viele weitere gute Ideen!


Roth, Jessica aus Röllbach

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Wir haben ein Weihnachtsdorf gebastelt und ein wenig dokumentiert. Wir haben gemeinsam das Projekt bewältigt und viel Spaß dabei gehabt, und schon jetzt beschlossen im nächsten Jaht das Dorf auszubauen, dann wäre ein Einkaufsgutschein genau das Richtige ;-). Ich füge Ihnen das Foto und die Bastelanleitung anbei. Viel Spaß beim lesen und bewerten von uns Bewerbern, und wir hoffen auf Gute Nachtichten.


Ruda, Heidi

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Angefangen hat alles mal mit 3 Häusern und dem Stadttor. Mittlerweile sind es 20 Häuser mit einem grossen Weihnachtsmarkt unterhalb der Altstadt auf dem Marktplatz. Aufgebaut wird alles Mitte November, es folgt eine Fahrt rüber nach Langerwehe (diesmal mit einem freundlichen Foto der Autobahnpolizei) um noch wieder neue Accessoires zu erwerben und zu komplettieren. Abgebaut wird alles wieder Ende Februar bis zum nächsten mal. Anbei ein Foto vom Marktplatz. Es ist nicht annähernd möglich die ganze Stadt auf ein Bild zu bekommen.


Rühling, Bianka aus Velen

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Hier sende ich dem Team von der Töpferei Langenwehe meine Fotos von unserem tollen kleinen Lichterdorf. Ihr habt um Tipps gebeten. Hier einige Tipps von uns: Das was Ihr auf meinen Fotos als Schnee seht, sind Dunstabzugshaubenfilter auf Steroporplatten. Eine kostengünstige Alternative zu teureren Materialien. Die Filter lassen sich sehr gut bearbeiten (z.Bsp. kleine Löcher schneiden,um die Laternenfüsse vernünftig zum stehen zu bringen). Natürlich werden wir, Dank Eurem großen vielfältigem Angebot, unser Dorf immer wieder erweitern.


Rumpf, Trudi aus Ehringshausen

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Hier unser Beitrag: Für den ersten Enkel der erste Eindruck vom ersten Advent.


Runge, Alexandra

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Jedes Jahr aufs Neue freue ich mich, wenn ich Weihnachten nach Hause zu meinen Eltern komme und einen prächtig geschmückten Baum, aber auch ein - sich jährlich änderndes - Lichthäuserdorf vorfinde. Etwa 14 Häuser (Tendenz steigend) und etliche Tannen und Personengruppen werden jedes Jahr liebevoll auf mehreren Ebenen arrangiert. Brunnen, Bänke und Laternen dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Um die ganze Szenerie fährt dann noch eine Modelleisenbahn und man wünscht sich, man könnte in dieses hübsche, friedliche Dorf einziehen.


Runge, Heike-Paul aus Schwanewede

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Ein Foto durch die Wohnzimmerscheibe nach draußen. Diese Anlage ist so konzipiert, dass man die Unterlage von einmeterdreißig mal einmeterfünfzig teilen kann und mit den Schienendrauf wegstellen kann. Die Anlage ist komplett ferngesteuert und mit LED-Lampen ausgestattet. Es würde mich freuen, wenn mein Bild in die engere Auswahl kommt. Dies ist der Ausgleich für eine fehlende Märklinanlage, die ich als Kind schon hatte. Nun erfreuen wir uns zwei Monate an der Anlage unter unserem Vordach und auch alle Besucher.


Rusch, Familie aus Aldenhoven

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Gerne nehmen wir an Ihrem Wettbewerb „mein schönstes Lichterdorf” teil.

Mein Mann und ich haben vor 18 Jahren angefangen mit der Lichterstadt. Anfangs konnte man zu unserer Sammlung noch nicht Stadt sagen, da wir mit einem Haus und drei oder vier Figuren anfingen. Als unsere Tochter älter wurde, haben wir keinen Tannenbaum mehr aufgestellt, sondern ab Advent unser Weihnachtsdorf. Jedes Jahr kam mehr dazu. Gerne fahren wir auch immer zu Ihnen und schauen uns Ihre Auslagen und Dekorationen an. Wir finden immer etwas. Zuletzt haben wir uns die Erhöhung für die Stadt gekauft.

Das Aufbauen ist immer eine Freude. Schon unser kleiner Enkel, der fast drei Jahre alt ist, ist begeistert. Am meisten jedoch von der Eisenbahn „uhuu” wie er sagt. Die muss immer in Aktion treten, sonst stimmt es nicht.

Jedes Jahr wird die Stadt anders gestaltet. Wir haben einen Wald, die Eisenbahnstation, die Stadt mit Kirche und natürlich den Weihnachtsmarkt.

Wir hoffen, dass Ihnen unser Dorf genauso gut gefällt wie uns.


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