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Saame, Manfred aus Erzhausen

Foto 1Foto 2Foto 3

Anbei drei Bilder von meiner „Töpferei-Stadt”. Ich habe für die Häuserbeleuchtung 5-Watt-Birnen verwendet. Ich finde es schöner als die 15-Watt-Beleuchtung, denn so wirken die Häuser noch besser. Ihnen allen ein schönes Fest.


Säglitz, Peter aus Wentorf bei Hamburg

Foto 1Foto 2Foto 3Foto 4

Anbei zwei Bilder von dem Lichterdorf meines Vaters. Da er keinen Internetzugang hat, haben wir dies für Ihn übernommen. Er hat es in seine Modellbahnanlage integriert. Es ist zwar klein, aber fein. Es wäre toll, wenn er damit in die engere Auswahl kommen würde.


Sagolla, Monika aus Mülheim A.D. Ruhr

Foto 1Foto 2

Salmen, Sybille aus Langerwehe

Foto 1Foto 2

Anbei ein Foto zum Wettbewerb. Mein Lichterdorf besteht zur Zeit aus 4 Häusern m. Licht, Hütte, See Kutschen u.a. Damit alles naturgetreu wirkt, benötige ich zur Gestaltung Styropor, Watte, weißen Filz (Hintergrund) und natürlich Kunstschnee. Ich hoffe mein kleines Dorf gefällt.


Salomon

Foto 1Foto 2Foto 3Foto 4Foto 5Foto 6

Gestern habe ich erst von dem Wettbewerb erfahren und heute noch schnell ein paar Fotos gemacht. Da unser Weihnachtsdorf immer größere Formen annimmt (zur Zeit ca. 3 qm) und dazu über Eck verläuft kann man die ganze Landschaft nicht auf 1 Bild bannen. Wir brauchen ungefähr 3 Wochenenden um die Landschaft zu gestalten, welche in jedem Jahr anders aufgebaut wird, da sich immer neue Dinge dazu gesellen. Es sind alle Dinge elektrisch betrieben, damit eine Schaltung auf Knopfdruch möglich ist. Hier ein paar Details zu unserem Dorf: Foto 1, das Bild zum Wettbewerb zeigt die Fotografin, welche in regelmäßigen Abständen blitzt. Der Fotoapparat selbst wurde aus Fima gebastelt (siehe Bild2) und mit einer LED versehen. Die Trachtenfrau auf dem Bild ist ursprünglich eine Anstecknadel gewesen aus dem Winterhilfswerkprogramm nach dem Krieg. Bild 3 zeigt unseren Weihnachtsmarkt mit Uhrenverkäufer...Natürlich ist auch das „Örtchen mit herz” beleuchtet. Die Skistation auf dem Bild ist der Ausgangspunkt für den Fluss, der aus den Bergen der Station ins Tal fließt (zu shen auf der rechten Seite Bildmitte). Neben dem Karussell sind auf Bild 5 die Berggipfel zu sehen, welch gerade von Bergsteigern gestümt werden. Diese haben wir wie auch ander Teile der Landschaft aus Bauschaum gefertigt, der dann per Sprühdose entsprechend eingefärbt wird. Bei den Bergen haben wir noch Schottersteine aus dem Modelbau verwendet. Einige Teile haben wir farblich mit Acrylfarbe angeglichen, damit bestimmt Details übereinstimmen. Auf Bild 6 ist z.B. am Grill der Hund des Nachbarn zu finden, der immer dabei ist wenn mein Mann grillt. Der Dalmatiner ist so weit wie möglich detailgetreu bemalt worden. Sie sehen, wir haben viel Vergnügen an unserem Dorf.


Sauerbier, Dieter aus Leubingen

Foto 1Foto 2Foto 3

Da wir seit ca.5 Jahre Kunde von Ihnen sind, haben wir uns ein „kleines” Weihnachtsdorf von 6 Meter Länge und 1 Meter breite geschafft.Welches wir bei Ihnen bestellen und auf den Erfurter- Weihnachtsmarkt kaufen. Wenn die Zeit kommt freuen wir uns auf die liebvoll gefertigten Neuigkeiten von Ihnen. Wir brauchen für den Aufbau einen ganzen Tag. Zu unser Tradition gehört es am 1. Advent aufzubauen und am 6. Januar wieder abzubauen. Wir beginnen mit den Schnee, die Podeste, Häuser mit Lichter und die Elektroteile aufzustellen, dann wird alles probiert ob sie brennen. Zum Schluß kommen die einzelnen Figuren (alle einzeln eingepackt damit sie nicht kaputt gehen und werden auch wieder einzeln verpackt) liebevoll zu platzieren. So können wir den Weihnachtsmarkt im Wohnzimmer genießen und die ganze Familie hat einen großen Spaß daran. Unser Besuch ist einfach begeistert. Das kann man nicht auf den Fotos zeigen wie schön der Markt ist man muß es einfach sehen.


Saure, Elvi aus Köln

Foto 1

Mit einer beleuchteten Kirche hat es angefangen, so sieht es heute aus. Mein Tipp für die Wandverkleidung, weißes Schreibpapier Din A 3 oder 2 mit Kleber bestreichen, zerrupfte Watte draufkleben, und mit Tesafilm auf die Wand kleben. Lässt sich garantiert ohne Tapetenschäden entfernen.


Sauter, Christa aus Altenstadt

Foto 1

Schachtner, Alois aus Dornwang

Foto 1

Gerne beteiligen wir uns mit unserem Bild an Ihrem Wettbewerb „Lichterstadt”. Seit zwei Jahren bauen wir zur Winterzeit ein Winterdorf auf unserem großen Fensterbrett zur Dorfstrasse hin auf. Es bereitet uns und allen Passanten des Dorfes große Freude die schönen Häuser an diesem exopnierten Platz in der „dunklen Jahreszeit” zu betrachten. Viele Kinder bleiben davor stehen und staunen. Besondere Freude bereitet es uns, dadurch den alljährlichen Nokolausmarkt am gegenübeligenden Dorfplatz mitgestalten zu können. Wir haben uns für diesen Bildauschnitt unseres großflächigen Winterdorfes entschieden, da sich für uns das „Innen - Außen - Gefüge” am deutlichsten zeigt. Schauen wir auf die Straße, nimmt unser Blick das auf Blickhöhe gelegene Dorf mit - ein schönes Spiel für unsere Phantasie!


Schadwill, Frank aus Hagen

Foto 1

Als Anhang sende ich Ihnen ein Foto unseres „Dorfes”. Vor einigen Jahren haben wir das erste Haus auf dem Weihnachtsmarkt gekauft, jedes Jahr kamen neue hinzu. Im letzten Sommer waren wir im Urlaub in der Eifel und haben die Rückfahrt genutzt, auch mal wieder einen Abstecher nach Langerwehe zu machen. Haben natürlich gleich ein neues Haus mitgenommen. Für das Dorf hatten wir uns ein besonders großes Sideboard gekauft, aber: ich mußte bereits ein Podest bauen, weil der Platz eng wurde. Bis auf den Weihnachtsbaumverkauf, den Glühweinstand, die Eisbahn und alle Figuren mit Pudelmützen bleibt das Dorf das ganze Jahr stehen.


Schäfer aus Köln

Foto 1

Also ich baue seit etwa 18 Jahren zu Weihnachten ein „Lichterdorf”. Das hat mit so einem Komplettset aus dem Discounter angefangen und steigert sich von Jahr zu Jahr. Da mir visuelle Effekte wichtig sind, beinhaltet meine Landschaft eine extra Beleuchtung im Schnee, Schwarzlicht von oben, einen Weihnachtsbaum mit selbst gebautem LED Lauflicht, Lagerfeuer, fluoreszierende Sterne und Sternschnuppen, die durch gelegentliches Aufblinken weiterer versetzter LED Lauflichter entstehen. Um dies alles zu ermöglichen hat meine Landschaft (2m) einen „Himmel”. Man stelle sich eine Kiste vor, kippe sie mit der Öffnung nach vorne und baue unten das Dorf. Die Seiten rechts, links und oben gestaltet man als Nachthimmel. Dort befindet sich auch das Schwarzlicht, ein fluoreszierender Mond, Wolken aus Modellwatte die angeklebt sind und Wolken die an einem umlaufendem Faden mitten über dem Dorf freischwebend langsam wandern, angetrieben durch einem Motor. Weiterhin sind akustische Effekte eingebaut. Über 2 Lautsprecher verteilt und mit einem Samplerprogramm am PC erstellt, hört man Geräusche entsprechend der Gestaltung. Am Wasserfall vom Berg plätschert Wasser, das verbrennende Holz vom Lagerfeuer knistert und knackst, hier und da bellt der Schäferhund und die Enten schnattern. Die Glocke einer Kirchturmuhr läutet den viertel Stunden Takt (alle 5 Min.) und alle 20 min folgt ein komplettes Glockenspiel. Irgendwo in den Bäumen sitzen 2 Eulen die in die Nacht herein rufen und unten im Dorf hört man das bunte Treiben vom Weihnachtsmarkt. Die Landschaft selber hat Bergmassive. Erstellt aus Drahtgeflecht, in Polyesterharz getränkten Tüchern und aus Montageschaum. Echtheit wird simuliert durch größere echte Steine z.B. Schotter, Schiefer und sog. Bimssteine. Zu Anfang habe ich die LED Lauflichter zum selber Löten als Bausätze teuer gekauft. Es geht auch günstig. Damit sind wir am Punkt „Tip” angekommen: Weihnachtszeit ist auch die Zeit der Nikolausmützen. Diese gibt es auch mit blinkenden Sternen auf dem Kragen. Dies ist ein 5 Kanal Lauflicht. Die einzelnen LED´s sind verkabelt. Einfach den Kragen vorsichtig aufschneiden und die Lämpchen mitsamt der Platine und dem Batteriefach raus nehmen und z.B. in die Tannenbäume vom Lichterdorf friemeln. Ein 3V Netzteil ersetzt die Batterien. Die Mützen gibt es in Billig- Ramschläden für 1.50€. Aber alles Basteln nutzt nichts wenn dem Lichterdorf kein Leben eingehaucht werden kann. Hierfür gibt es Gott sei Dank die vielen lebhaften und schön gemachten Figuren, Wesen, Häuser, Buden und dargestellte Situationen von der Töpferei Landerwehe. Und davon befinden sich mittlerweile jede Menge in meinem Dorf, denn die sorgen für schöne Abwechslung und Unterhaltung für jeden Betrachter.


Schäfer, Horst aus Hammelburg

Foto 1Foto 2Foto 3

Das gesamte Weihnachtsdorf hat eine Größe von ca. 2 qm. Der Sternenhimmel ist ein Samtvorhang mit goldenen Sternen.


Schäfer, Petra

Foto 1

Das Bild zeigt den derzeitigen Ausbauzustand meines Weihnachtsdorfes. Angefangen hat alles mit einer Fläche von 60x60 cm im Jahr 2004. Sehr schnell ist dann das Dorf gewachsen. Als Basis dienten dazu Dämmplatten aus Styropor in der Größe 100x100 cm die an der höchsten Stelle über 6 Etagen hoch sind und mittlerweile über eine Breite von mehr als 3 m gewachsen sind. Für den Aufbau brauche ich mittlerweile gut 3 Tage. Das Dorf steht dann aber auch meist von Anfang Dezember bis in den Februar. Ein weiterer Ausbau ist geplant, braucht aber noch Überzeugungsarbeit bei meinem Mann.


Scheding, Harald aus Hüllhorst

Foto 1Foto 2

Seit einigen Jahren bringe ich von Weihnachtsmärkten Häüser und Figuren mit. Damit sie gut zur Wirkung kommen benutze ich als Untergrund Bauvließ, welches auch als Untergrund bei Sandkästen benutzt wird. Nun noch zwei Bilder.


Scheel, Katrin

Foto 1

Als Anhang übersende ich Ihnen mein schönstes Bild meines selbstgebauten Weihnachtsdorfes. Die Auswahl des Bildes ist mir sehr schwer gefallen. Die Häuser habe ich selbst hergestellt aus Holz, welche ich eigenhändig ausgesägt, geklebt und bemalt habe. Unter die gesamte Platte wurden Löcher unter jedes Haus gebohrt, so dass von unten Lichter einer Lichterkette eingesteckt werden konnten. Dies verleiht dem Weihnachtsdorf eine heimelige Atmosphäre. Die Figuren habe ich u. a. in Ihrem Shop gekauft und so ein gesamtes Dorf gestaltet. Als Schnee habe ich flüssigen Dekoschnee benutzt, den ich über die Dächer und als Boden getupft habe. Ich hoffe, Ihnen gefällt mein Weihnachtsdorf.


Scheel, Patricia

Foto 1

Gerne möchte ich an Ihrem Fotowettbewerb teilnehmen. Anbei schicke ich Ihnen mein Lieblingsbild von meinem Weihnachtsdorf. Dieses Dorf ist mein ganzer Stolz. Ich habe mich bemüht, mit Hilfe von tollen Figuren, Bäumen und Details meinem Dorf Leben einzuhauchen. Die Häuser werden durch eine Lichterkette beleuchtet und setzen mein Weihnachtsdorf an dunklen Abenden in wundervolle Beleuchtung.


Scheller, Jürgen aus Würzburg

Foto 1Foto 2

Hier das Gesamtbild unserer Winterlandschaft, das eine liebevolle Errichtungsdauer von 8 Stunden erforderte. Ganz links befindet sich das Wohnhaus des Professors mit seinem Hund und der lebenden Hecke vor seinem Heim. Im Anschluss findet ein kleines Waldstück mit Holzfäller, Rehen und Christbaumverkauf seinen Anreiz. Davor befindet sich die Schlittschuhbahn der Kinder, im Hintergrund auf einer Anhöhe das im Lichterlanz erstrahlende Bauernhaus. Die Postkutsche befindet sich auf dem Weg in ein kleines imposantes Dorf mit 5 beleuchteten Häusern daneben. Im Mittelpunkt unsere kleine Stadt mit vielen Figuren, die dem Winter-Geschehen ein bewegtes Leben rund um den Marktplatz einhauchen. Ein Skilift, buntes Kindertreiben, Schlitten, -und Skiabfahrt geben der Landschaft den Feinschliff, bevor als letztes Highlight die kleine eingezäunte Wallfahrts-Kapelle mit der Schwester Oberin auf dem Marienberg das Winterlandschaftsbild abrundet. Als Baumaterial fanden in diesem Jahr eine selbstangepasste Sperrholzplatte mit Unterbau, eine Teppichunterlage mit Kunstschnee, angefertigte Styropor-Platten und zwei Eiszapfengirlanden Anwendung. Vor einigen Jahren fing alles im kleinen Rahmen an und vergrößerte sich jährlich ganz beträchtlich. Es bereitet große Mühe, aber auch Freude, die Winterlandschaft zu errichten. Bis Ende Januar wird sie uns täglich durch den Winter begleiten.


Scherer, Jörg

Foto 1

Unser Dorf umfasst 12 Häuser und viele kleine Details. Sehr beleibt sind bei unserem Enkelkind und uns ihre beweglichen Figuren. Wir haben eine Eisenbahn in unserem Dorf integriert und eine dekorative Berglandschaft angebracht. Das Dorf beansprucht in etwa eine Grundfläche von 1qm.


Schichor, Monika aus Niederdorfelden

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Ich würde mich riesig freuen wenn ich in die Auswahl kommen würde. Mir macht es viel Spaß mein Dorf jedes Jahr wieder neu aufzubauen, so habe ich mir ein altes Fachwerkdorf mit vielen kleinen Details aufgebaut, durch die abgestuften Styropor platten gefällt mir mein Dorf von jedem Blickwinkel und auf meinem Schneebedeckten Hügel freuen sich die Ski- und Rodelfahrer. Was mir jetzt noch fehlt ist eine alte Dampfeisenbahn, dafür ist aber leider kein Platz mehr.


Schiefer, Angelika aus Dormagen

Foto 1

Meine Lichterstadt steht vor einem riesigen Puzzle von New York City bei Nacht. Wenn es abends dunkel wird und die Lichter der Stadt angehen, wirkt es als sei man in einem kleinen Dorf mit Blick auf die große Stadt.


Schiefer, Carmen

Foto 1

Anbei ist das schönste Foto meiner Lichterstadt für den Fotowettbewerb. Dieses Jahr war der Aufbau der Lichterstadt besonders schön, denn es hat an diesem Tag geschneit. Die Weihnachtsstimmung war sofort da und dabei ist dieses Foto entstanden. Eine Schneelandschaft in der Schneelandschaft.


Schiefer, Liesel

Foto 1

Wenn ich die Schule meines Lichterdorfes betrachte, dann fühle ich mich immer in meine Kindheit zurückversetzt. Überall liegt Schnee und in der Pause spiele ich mit meinen Freunden auf dem Schulhof. Wir schaukeln und wippen und toben im Schnee und freuen uns auf die zauberhafte Weihnachtszeit, die und bevor liegt. Deshalb ist das mein Bild für den Fotowettbewerb.


Schittenhelm, Daniela & Peter aus Freiberg am Neck

Foto 1

Ein Detailfoto aus meinem Schaufenster.


Schloßmacher, Britta aus Erftstadt

Foto 1

Zwar spät, aber hoffentlich noch rechtzeitig habe ich es geschafft, ein Foto von meinem Dorf zu machen. Leider kommt es auf dem Bild nicht so schön zur Geltung, wie es in Wirklichkeit ist. Es ist jedes Jahr eine Freude, es aufzubauen und etwas zu erweitern. Dieses Jahr kamen u. a. der Kirchenchor und die Nonnen neu dazu.


Schlottmann aus Lünen

In ihrem schönen katalog, den wir beim kauf neuer artikel für unser weihnachtsdorf , auf dem weihnachtsmarkt in oberhausen erhalten haben, möchten wir beim fotowettbewerb mitmachen. seit vielen jahren bauen wir zur adventszeit unser weihnachtliches lichterdorf auf. es wird immermal wieder etwas neues dazu gekauft, sodass inzwischen das dorf gewachsen ist. der sternenhimmel wurde von uns aus styropor gearbeitet, gestrichen, mit leuchteneden sternen beklebt und mit kleinen elektrischen birnen bestückt. die häuschen werden ebenfalls beleuchtet. wenn alles so schön leuchtet haben wir wochenlang unser freude daran. als anlage ein bild.


Schmidt, Heike aus Krefeld

Foto 1

Wie auf dem Bild zu sehen ist, freuen wir uns jedes Jahr darauf, unsere Weihnachtslandschaft aufzubauen. Alles wird zentimetergenau angeordnet. Auch in diesem Jahr kamen wir in verschiedenen Städten mal wieder nicht an Ihren Ständen vorbei ohne etwas mitzunehmen. Im nächsten Jahr wird angebaut, denn dann kommt noch eine Skipiste hinzu.


Schmidt, Horst aus Bockenem

Foto 1Foto 2

Auf dem Foto 1 habe ich das dörfliche Leben dargestellt. Durch das große Podest konnte ich die Kirch so platzieren, dass sie als Mittelpunkt oberhalb des Dorfes steht.

Auf dem Foto 2 wird der Weihnachtsmarkt mit den verschiedenen Buden (Glühwein, Heisse Würstchen, Lebkuchen usw.) dargestellt. Er schließt sich an das Dorf an und bildet zusammen eine sehr schöne winterliche Landschaft.

Ich bin jedes Jahr mit Begeisterung dabei diese schöne Winterlandschaft aufzubauen. Sie schmückt bis Ende Februar unsere Fensterbank im Wohnzimmer und wurde schon von vielen Leuten bewundert. Gerne besuche ich auch ihren Stand auf den Weihnachtsmärkten.


Schmidt, Kurt aus Gädheim

Foto 1Foto 2Foto 3Foto 4

Wir haben unser Lichterdorf auf unserer Wohnzimmer-Fensterbank aufgebaut, was von jedem Besucher immer als sehr schön bezeichnet wird. Wir haben inzwischen mehrere Produkte teilweise von Ihnen und teilweise von der Fa. Dehner bezogen, und werden wohl noch ein paar schöne Häuser von Ihnen ergänzen. Unsere Fensterbank ist 4m lang und könnte noch was vertragen.


Schmidt, Reinhard aus Waiblingen

Foto 1Foto 2

Anbei 2 Aufnahmen unseres Weihnachtsdorfes. Jedes Jahr wird das Dorf aufgebaut und mit Teelichter beleuchtet. Es macht viel Spass, das Dorf mit vielen Einzelheiten auszustatten. Zur Dekoration des Bahnhofes wäre eine Eisenbahn schön. Auch die Darstellung der Strassen gestaltet sich etwas schwierig. Alle Jahre wieder schauen wir auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigsburg nach neuen Häuschen.


Schmidt, Silke aus Oberhausen

Foto 1Foto 2

Schmidt, Stefan aus Wipperfürth

Foto 1Foto 2Foto 3Foto 4Foto 5Foto 6

Leider konnte ich wegen einer Urlaubsreise meine Fotos nicht früher einsenden. Trotzdem möchte ich Ihnen die Bilder meiner Lichterstadt mit selbst installierter Beleuchtung nicht vorenthalten. Die Stadt steht unter folgenden Motto: Adventszeit. Die Strassen glimmen auf: tausend Lichter gehn umher, Es glitzert und glänzt, wie wenn Weihnachten wär. Düfte streicheln mich voll sanfter Güte, Hoch oben leuchten Glitzersterne; Auch der Himmel formt mein Gemüte Und die Sehnsucht nach der Ferne. Umhersehend stehe ich am Strassenrand Und höre das emsige Schreiten Der Menschen, die durch die Strassen gleiten; Kinder an der Hand, die am liebsten ihre Nasen an den Schaufenstern platt drücken; Menschen, die vorbeihuschen wie Gespenster und sich verdrücken. Lieder mit langen Strophen. Viel Kram! Adventlicher Charme!

Wir gratulieren Ihnen zum 5. Platz und prämieren Ihre Einsendung mit einem Warengutschein in Höhe von 20 EUR.


Schmitz, Georg aus Aachen

Foto 1Foto 2

Unser Stadt hat jetzt den Status erreicht, dass ohne Erweiterung der Grundfläche ein Weiterbau nicht möglich ist. Über die Änderung des Bebauungsplanes wird zur Zeit in der Familie diskutiert. Bereits seit einigen Jahren ist unsere Stadt gewachsen und erfreut die Familie und die Hausbewohner zur Weihnachtszeit.


Schmitz, Kaspar aus Baesweiler

Foto 1

Als Anhang erhalten Sie ein Bild unseres Dorfes.


Schmitz, Renate & Harald aus Eschweiler

Foto 1Foto 2

Ich sammle schon seit sehr langer Zeit an meinem Winterdorf. Jedes Jahr bekomme ich von meinem Mann und meiner Tochter zu Weihnachten neue Figuren und Häuser dazu gekauft. Somit wird das Winterdorf immer größer und schöner. Irgendwann hat der Tannenbaum keinen Platz mehr.


Schmitz,Katharina aus Mechernich

Foto 1

Anbei ein Foto.


Schneider aus Basse-Ham

Foto 1Foto 2Foto 3Foto 4

Meine kreative Lichterdorf 2012 Ich kaufe die alle Hauses seit 15 jahre in die Weihnachtmarkt deutsland, ich bin auch bei toepferei-Langerwehe gekommen vor 1 monat Der dorf ist so gros (l6 m2) das ich der aufstelle in meine stadt in eine mediathèque (Bucher) Sie konnen finden „Gasthaus zum Riesen” Rathaus Alsfeld, altes Amt, Christbaumverkauf, Stadttor, Feuerwehr, Hotel, Marienapotheke, Sparkasse, alte Mühle, alte Brauerei, Weihnachtsmarkt, schule, Kirche, polizei mit gefängnis, post, Bahnhof, alte schmiede, Ratskeller, alte post, Uhrmacher, schuhmacher, Metzgerei, geschenkehaus goldschmiedemuseum, bäckerei , altes amt WERNIGERODE, brunnen, Kölner dom, Buchhandlung, Siebers Turm, Gasthaus „zum Hirsch” Rathaus Schifferstadt alles mit figuren und Tannen, Bauernhaus mit tieren, bärenhaus, Töpferei, engel haus, mit licht und carrousel, und die Eiffel Turm und der Zug ich freue mich alle jahre das alles hinstelle und das die leute dass alle konnen sehen, dass ich so schön Die Bilder von links bis rechte zeite.


Schneider, Maria aus Kronach

Foto 1

Unser Lichterdorf ist eine Augenweide für alle unseren Verwandten und Freunde die uns besuchen. Alle Jahr wieder erfreuen wir uns an der schönen Winterlandschaft.


Schneider, Peter aus Zwickau

Foto 1

Vor 5 Jahren entdeckten wir auf dem Zwickauer Weihnachtsmarkt Ihren Stand. Sofort verliebten wir uns in die liebevoll gestalteten und beleuchteten Fachwerkhäuser, sodass ich meiner Frau drei dieser Häuser zum Weihnachtsfest schenkte. Natürlich mussten diese Häuser dann ins richtige Licht gerückt werden. So kam mir die Idee, einen richtigen Weihnachtsberg zu erschaffen. Dazu eigneten sich handelsübliche Styroporplatten sehr gut, die sich leicht mit Kunstschnee bestücken lassen. Allerdings fiel dabei nicht gerade wenig Styroporabfall an, der ja bekanntlich sehr schön haftet und sich auch überall in den Ecken verteilt. Da hat meine Frau so manches Mal gesprudelt. Als dann im Endeffekt ein schöner kleiner Berg mit vielen zusätzlichen Figuren und Bäumen entstanden ist, war der Hausfrieden wiederhergestellt. Nach und nach kamen dann aber immer mehr Figuren und Accessoires dazu, sodass der Berg bald nicht mehr genug Platz bot, um all die feinen Sachen unterzubringen. Also musste ein neuer Berg her und die Styroporarbeiten mit all den Nebeneffekten begann von vorn. Pünktlich zum Weihnachtsfest 2012 war nun der neue Weihnachtsberg vollendet, der uns so manche Stunden Arbeit gekostet hat, aber am Ende jeden Tag ein Stück schöner wird. Als krönendes Highlight habe ich mir auch noch einen Kindheitstraum erfüllt – eine richtige elektrische Eisenbahn, die nun ihre Runden um die Weihnachtstadt dreht. Für diese Eisenbahn ist noch ein Dampfgenerator geplant, sodass im nächsten Jahr zum Fest eine Dampflok mit echtem Rauch ihre Bahnen zieht. Soviel von uns zu dieser endlosen Geschichte unserer Weihnachtsstadt, die sich auch weiterhin Stück für Stück vergrößern wird.


Schneider, Susanne aus Wenden

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Im Anhang sende ich Ihnen 3 Bilder von meiner Weihnachtslandschaft, leider konnte ich mich nicht für eine entscheiden, diese möchte ich Ihnen überlassen.


Schneider, Ursale aus Loffenau

Foto 1

Gerne sende ich Ihnen einen Bildausschnitt meines Weihnachtsdorfes. Im Laufe der Jahre, es begann mit drei Häuschen und einer Kirche, ist wirklich ein Dorf mit einer Länge von 2,20m x 0,40m geworden. Man findet aber auch in jedem Jahr in Ihrem Katalog, bzw. auf dem Weihnachtsmarkt in Karlsruhe, immer wieder neue, schöne Dinge. Ich baue es im November auf und es bleibt bis März stehen, da es so wunderschön geworden ist. Die Häuschen und Figuren erhelle ich mit einer Lichterkette. Ich hoffe, dass Ihnen mein Bildausschnitt gefällt.


Schnitzler, Helmut U. Karin aus Kreuzau

Foto 1Foto 2

Schöber, Doris aus Lemgo

Foto 1Foto 2Foto 3

Seit fast 15 Jahren wird unser Dorf immer größer. Die Truhe auf der es steht ist 140 cm lang und 67 cm breit. Nun haben wir keinen Platz mehr zum Anbauen. Der Anschluß mit 5 Lichtquellen ist ausgeschöpft. Das Stadttor hat einen eigenen Anschluß. Die Straßenlaternen sind auch elektrisch. Alles wird mit einer Leiste angeknipst. Im Haus der Geschenke ist niemand mehr wach. Da es auch nicht so viele Fenster hat, bleibt es dunkel. Für die Schipiste baut mein Mann aus der Verpackung der Kartons einen schrägen Hang, damit es für die Rodler und Schlittenfaher abwärts gehen kann. Es ist sogar Flutlichtfahren mit den battereibetriebenen Laternen möglich. In unseren Dorf leben über 70 Personen. Wir haben immer darauf geachtet, dass die Größe der Häuser und Figuren zusammen passen. Es befindet sich nichts „Fremdes” im Dorf; alles bei Ihnen erworben. Nur der Schnee in Form von goldenen Kristallen aus Magnet wird zusätzlich hingelegt. Ich habe mehrere Fotos gemacht. Keines gefällt mir wirklich. Die Kamara gibt das wohl nicht her. Wenn die Fotos auch nicht so schön ausgefallen sind, aber das Dorf in so wunderschön anzusehen, dass ich mich oft davor stelle und mir jedes kleine liebevolle Detail stundenlang ansehen könnte.


Schöne, Michael aus Duisburg

Foto 1

Diese Lichterstadt haben wir auf sechs Etagen errichtet. Für jede Etage wurden dünne Holzplatten (4 mm) verwendet, die mit Abstandshaltern aus Dachlattenstücken verklebt wurden. In die so entstandenen Hohlräume wurden sämtliche Kabel für die Beleuchtung untergebracht. Auf der gesamten Fläche wurde dann ein sogenanntes „Armierungsgewebe” mit Hilfe eines Tackers befestigt. Mit diesem Gewebe lassen sich die Böschungen zwischen den einzelnen Etagen bereits grob modellieren. Im Anschluss daran haben wir das Gelände mit Gipsspachtel modelliert. In die Böschungen wurde Natursteinsplitt, in den noch nicht abgebundenen Gipsspachtel eingebracht. Auch Details wie die Steine der Kirchenmauer lassen sich z.B. mit einem Nagel in den Gips einritzen und anschließend mit Wasserfarben bemalen. Für den See wurde eine Öffnung in die Holzplatte eingebracht. Nach dem Modellieren mit Gips haben wir einen Anstrich in blau und grün aufgebracht und die Öffnung mit einer angepassten Laminier-Folie abgedeckt. (Die Folie haben wir zuvor, auf der Unterseite mit grauer Wasserfarbe bemalt) Der Zaun besteht aus Zahnstochern, die mit Holzleim verklebt wurden. Zum Schluss wurde der Schnee mit weißer Wandfarbe aufgemalt. Mit einem Dimmer lässt sich die Beleuchtung unserer Lichterstadt regulieren. Im nächsten Jahr wollen wir unsere Lichterstadt um einem Berg erweitern.


Schösser, Inge aus Hainburg

Foto 1Foto 2

Hiermit bewerbe ich mich zum Fotowettbewerb in Ihrer Töpferei. Ich habe lange nachgedacht wie ich meine Lichterstadt aufbauen könnte. Wollte unbedingt einen Sternenhimmel. Habe mir Stoff mit Sternen gekauft, ihn blau unterlegt und von hinten fixiert. Dann habe ich alles in meinen Schrank montiert. Als Hintergrund einen Wald aus Zweigen gemacht, Lichterkette verlegt, Häuser auf Poron gestellt, alles mit Watte überdeckt, einen Marktplatz mit Figuren und selbstgebastelten Weiher gemacht. Danach alles mit losem Schnee überzuckert. Ich habe zum ersten mal eine solche Stadt gebaut und hatte viel Freude.


Schramm, Elke aus Kirchgandern

Foto 1

Schröder, Bettina aus Magdeburg

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Anbei sende ich Ihnen einige Fotos aus „Omaweihnachtshausen” welches von mir jährlich aufgebaut wird und ständig (Dank Ihres Angebotes) erweitert wird. Ich baue das Dorf in einem Winkel unserer Bücherschrankwand, um die Regale zu kaschieren habe ich eine Felsenkulisse gemalt, ebenso einen Sternenhimmel und gemalte Lichterhäuser im Hintergrund hinter den echten Häusern, so daß es aussieht, als wäre die Stadt noch größer... Hoffentlich sind mir die Bilder etwas gelungen - im Original ist es natürlich besonders hübsch. Leider ist jetzt zum 2. Mal ein Berg mit fahrendem Zug defekt, vielleicht sollten Sie da mal den Hersteller darauf hinweisen.


Schröder, Gaby

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Habe Ihnen zur Bewertung zwei Fotos gechickt. Erweitere dieses Dorf jährlich.


Schröter, Gabriele aus Berlin

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Seit 16 Jahren treue Kundin Ihrer Töpferei, entsteht jedes Jahr in der Adventszeit meine „kleine” Stadt. Sie wächst jedes Jahr um ein bis zwei Häuser und vielem anderen Zubehör.

Das Aufbauen ist schon ein großer Moment (ca. 1/2 Tag) da ich immer wieder erneut entzückt bin, wenn ich die einzelnen Kartons auspacke und die Häuser und Figuren aus Ihrem „Sommerschlaf” hole. Wenn dann die ganze Stadt steht, die Lichter angehen und der Starlight Express seine Runden dreht, dann bin ich wieder Kind und genieße den Zauber der „Weihnacht ”.

Wann immer ich in NRW bin (meine Heimat) und nach Merzenich fahre Freunde besuchen, komme ich auch nach Langerwehe in Ihre Töpferei und lasse mich weiter verzaubern. Auch meine fünfjährige Enkelin ist schon diesem Zauber verfallen und bekommt jedes Jahr zu Weihnachten von mir ein neues Haus für „Ihre kleine Stadt”.


Schuba, Thomas aus Düsseldorf

Foto 1

Hier eine kleine stadt nach 5 anläufen (Jahren) endlich eine stadt die sich sehen lassen kann.


Schulten, Bärbel

Foto 1

Anbei übersende ich Ihnen mein Foto mit dem Titel: Osterhase trifft Weihnachten.


Schulz, Martin aus Düsseldorf

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Schumacher aus Jülich

Foto 1

In unserer ersten gemeinsamen Adventszeit im Jahr 2007 sind wir zum ersten Mal in der Töpferei in Langerwehe gewesen und haben unser erstes Lichthaus gekauft. Da wir so begeistert davon waren, haben wir seit dieser Zeit in jedem Advent Häuser und Figuren dazugekauft. Unser kleines Dorf wächst so jedes Jahr. Mittlerweile schenken uns auch Verwandte und Freunde Kleinigkeiten, die uns noch fehlen. Es ist auch nicht mehr nur ein Dorf. Hinter der Haustür stehen zwei Dörfer auf verschiedenen Ebenen. Und im Wohnzimmer wächst nun eine kleine Stadt mit Feuerwehr, Rathaus und Schule. Deshalb haben wir auch eine Collage gemacht, in der die beiden Dörfer die Stadt umrahmen. Übrigens, unser erstes Haus steht ganz links.


Schumann, Markus aus Duderstadt

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Freue mich bei eurem Fotowettbewerb mit machen zu dürfen. Habe erstmals auch schöne Figuren von euch auf dem Göttinger Weihnachtsmarkt gekauft und habe auch gleich den Katalog mitgenommen. Mein Dorf wird jedes Jahr größer und ich finde es immer schön es aufzubauen und jedes mal ein anderes Bild zu haben. Nehme ein paar Kleinigkeiten zur Hilfe, wie z.B Karton, Tischdecken und Watte. Kleine Highlights sind die Berglandschaften. Im Ganzen kommt die Landschaft am schönsten rüber ... Als Deko nehme ich ein paar richtige Tannen- und Fichtenzweige, ein bisschen Schnee und Sternenglitzer. Ich lasse die Figuren und die schönen Häuser für sich selbst sprechen. Das Licht gibt ein bisschen Wärme. Bin gespannt es ihnen gefällt .... Oben sehen sie an paar Bilder …


Schünemann, Angela aus Hamburg

Foto 1Foto 2Foto 3

Mein Mann hat mir vor Jahren das erste Haus geschenkt, er der immer schimpft, das ich so viel Deko Schnick Schnack habe!!!! Eine Holzplatte mit 2 Füssen, andere Seite liegt auf der Fensterbank, war für uns die ideale Lösung. Anfangs hatte ich es auf der Küchenfensterbank aufgebaut, da haben sich die Nachbarn von draußen dann auch dran erfreut. Wurde dann aber zu schmal und außerdem habe ich so auch mehr davon, wenn wir in der Stube sitzen. Mit den Jahren ist das Dorf gewachsen. Und jedes Jahr überlege ich, was dazu kommt. Und wie hatten wir es im letzten Jahr aufgebaut? Da habe ich jetzt ein Foto zur Hand, aber es bringt ja auch Spaß, sich damit zu befassen. Ist für mich ein richtiges Ritual geworden. Im letzten Jahr habe ich mir die große Brücke gekauft (meine Tochter: Mensch, ist die hell! Die halten da wohl nichts vom Energiesparen im Dorf.) Sie merkt auch sofort, wenn „jemand” fehlt. Hatte vergessen, die „Rodelkinder” auf zu bauen. So, Anregungen und Tipps: Ich habe mir die Podeste gekauft, ist sehr hilfreich beim Aufbau. Die Häuser sind „in Kette” verkabelt und kommen an die Schaltuhr. Zum Aufbau nehme ich eine weisse Decke und Kunstschnee. Die Bäume und einiges an Kleinkram habe ich beim Modellbau gekauft (Tannen). Der See ist eine Spiegelkachel. Ich würde mir auch gerne eine Kirche kaufen, mag die angebotenen aber leider alle nicht leiden. Was mir noch fehlt sind „Tiere” z.B. Rehe und Enten. Außerdem finde ich es schade, das die Marktstände nicht beleuchtet sind. Vielleicht kann ich da meinen Mann mal begeistern, was zu bauen. Auf jeden Fall freuen wir uns immer, wenn die Adventszeit anbricht, wenn es auch immer mit Arbeit verbunden ist.


Schüssler, Yvonne aus Kaarst

Jedes Jahr erfreuen wir uns über unser schönes Lichterdorf. Besonders abends sieht es zum Träumen schön aus.


Schütz, Brigitte aus Solingen

Foto 1

Sammle nun mehr als 3 Jahre Lichthäuser und Zubehör. Leider ist mein Platz sehr begrenzt und ich habe versucht, dort alles schön und übersichtlich zu platzieren. Ich hoffe, es gefällt trotzdem was ich gebaut habe. Sie wissen ja sicher selbst, dass sowas nie fertig wird. Hoffe das Bild kommt einigermassen scharf rüber, habe nur eine alte Digitalkamera zur verfügung.


Schwarz, Thomas aus Dessau-Roßlau

Foto 1

Hier sind Heidi und Thomas aus Dessau. Wir sammeln seit sechs Jahren Teile für unser Winterdorf. Angefangen haben wir mit der Kapelle aus Weißensee, welche unser Fensterbrett zierte. Um die Dorfgemeinde zu erweitern, hat unser Baumeister jedes Jahr seine Kreativität unter Beweis gestellt und die triste Winterlandschaft mit farbenfrohem Leben erfüllt. Schnell war der Platz auf dem Fensterbrett voll bebaut, sodass wir die Gemeinde an den Gipfel der Dessauer Zugspitze umgesiedelt und die Infrastruktur durch die Harzer Querbahn ausgebaut haben. Da selbst an unserem lauschigen Dorf die technische Revolution nicht vorbei zieht, haben unsere schlausten Köpfe eine Zugsteuerung mit Bewegungssensor entwickelt. Und so haben wir alljährlich in der Vorweihnachtszeit unseren Spaß beim Aufbau des Winterdorfes.


Schwill, Michael

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Meine Frau und ich bauen jedes Jahr mit kindlicher Begeisterung unsere ganz persönliche Stadt auf. Wir freuen uns immer wahnsinnig darauf, dass es endlich November wird und wir endlich beginnen können. Die Stadt wird jedes Jahr anders aussehen. Der Grund dafür ist ganz einfach. Sie vergrößert sich von Jahr zu Jahr. Sobald bei uns in Duisburg der Weihnachtsmarkt beginnt, stürmen wir zu Ihrem Stand und suchen uns etwas sehr Schönes aus. Wir bauen die Stadt so auf, wie sie aussehen soll, das wir darin leben würden. Mit ihren Artikeln kann man sich seine kleine heile Welt aufbauen. Gerne sitzen meine Frau und ich abends bei Kezenschein davor und träumen uns in die Stadt hinein. Sie machen es möglich, das man die Möglichkeit bekommt aus der hektischen und harten Realität zu fliehen und sich in seine eigene Traumwelt flüchten kann um Kraft zu schöpfen. Vielen vielen Dank und weiter so.


Seidel, Karola aus Werdau

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Das Bürgerhaus von Rothenburg (ein Geschenk) war der Anfang einer wunderschönen Landschaft, die meine Kinder mir aufgebaut haben. Sie ist jedes Jahr weiter gewachsen und erfreut mich von November bis Ende Februar. Danke für ihre wunderbare Arbeit.


Seiler, Rolf-Dieter aus Sankt Augustin

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Unser Weihnachtsdorf ist über mehr als 10 Jahre zu seiner heutigen Größe von 120cm x 115cm gewachsen. Es fing mit einem Haus, dem Turm von Rothenburg, einigen Tannen und Figuren an. Jahr für Jahr kamen neue Häuser, Figuren und Zubehör dazu, dann wurden alle Häuser mit elektrischen Lämpchen bestückt und der erste Satz elektrische Straßenlaternen kam auch bald. Nach der Erweiterung der ersten Platte mit einer zweiten davor gesetzten Platte (2011) wurde auch diese komplett mit Elektrik versehen. Die Häuser sind frei versetzbar, da die Elektroanschlüsse in winzigen Steckdosen (Elektronik-Artikel, Modellbahnelektrik ist schon zu groß) in der Platte versenkt sind und die Haus-Beleuchtungen nur jeweils eingesteckt werden mit ca. 10 cm Kabel für mehr Bewegungsfreiheit (falls die kurzen Kabel über den Hausgrundriß heraus gehen, so verdeckt das nachher der Schnee, denn die Stecker tragen nur ca. 2mm auf). Nur die Straßenlaternen stecken direkt auf der Platte fest in ihren Steckdosen, damit ist eine Grundstruktur vorgegeben. Da man aber auch Laternen weglassen kann, so lässt sich jedes Jahr ein anderer Aufbau verwirklichen. Leider ist dieses Jahr mit dem hinzu gekommenen Landhaus keine weitere Haus-Erweiterung mehr möglich, höchstens noch Ergänzungen mit Figuren und Zubehör. Ich habe das Dorf mit 10M aufgenommen, damit Details herangezoomt werden können.


Semrau, Edith aus Langerwehe

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Auf der beiliegenden CD ist ein Gesamtfoto sowie mehrere Detailfotos meiner Häuserlandschaft. Vor ca. 10 Jahren habe ich die ersten Häuser gekauft. Dann sind jedes Jahr neue Häuser, Dekoelemente und Baumscheiben von einer Birke hinzugekommen.

Ich finde es sehr gut, dass man die Häuserlandschaft durch neue interessante Dekoelemente immer neu gestalten kann.


Sieber, Katrin aus Schwenningen

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Als ich vor wenigen Jahren bei einer lieben Bekannten auf Weihnachtsbesuch war, entdeckte ich auf einer Fensterbank ihre liebevoll arrangierte, hell erleuchtete Lichterstadt, die sie in eurem Onlineshop gekauft hatte. Ich war beeindruckt von dieser Winterwunder-Welt, die glitzerte, mit liebevollen Details verzauberte und durch schöne Figuren zu einem Lächeln anregte. Ich hatte mich sofort verliebt und wenige Tage später bestellte ich meine ersten eigenen Lichthäuser und Figuren. Die Entscheidung fiel bei der großen Auswahl sehr schwer. Als ich mich schließlich entschieden hatte, konnte ich es kaum abwarten, bis das Paket bei mir zuhause ankam. Zu verschiedenen Anlässen wie Weihnachten, Ostern und zum Geburtstag bekam ich weitere Häuschen, Bäume und Figuren. Meine Stadt wuchs und wuchs. Als es dann endlich Ende Oktober 2012 war und die Blätter nach und nach von den Bäumen fielen, entschied ich mich, voller Vorfreude, dazu: JETZT baue ich sie auf - MEINE LICHTERSTADT! Von einigen belächelt, baute ich bereits im Herbst Stück für Stück „Mein schönstes Lichterdorf” auf und die Freude wuchs stetig mit. Da ich leider keine große, breite Fensterbank wie meine Bekannte habe, war es nicht leicht in unserer Wohnung einen geeigneten Platz zu finden; schließlich wollte ich meine Lichterstadt gut sichtbar platzieren. Als schließlich ein geeignetes Plätzchen gefunden war, konnte ich mich lange nicht entscheiden, auf was für einem Untergrund die Stadt errichtet werden sollte: Auf einem Tisch? Auf einem Regal? Auf dem Fußboden? Verschiedenes wurde ausprobiert (Sogar der Tapeziertisch meine Vaters wurde kurzfristig in Erwägung gezogen). Schließlich wurden es: ein Hocker und drei Holzapfelkisten, die zusammen ein unterschiedliches Hohenniveau bildeten. Am höchsten Punkt, das wusste ich sofort, sollte die kleine Kapelle, mit dem Pfarrer und den Ministranten stehen. Es wurde probiert und umgestellt, auf- und wieder abgebaut. Und schließlich war es, für meinen Geschmack, perfekt. Mein erstes, eigenes Lichterdorf war fertig und ich freute mich über alle Maßen darüber. Meine Bekannte (und viele weitere) wurden zum Adventskaffee eingeladen, um mit meinem schönsten Lichterdorf auch andere zu erfreuen. Das nachfolgende Gedicht, das ich selbst verfasst habe, erzählt von meinem schönsten Lichterdorf: Mein schönstes Lichterdorf Hell erleuchtet und doch nicht grell, stehen die Häuser dicht an dicht, spenden Mensch und Tier ihr Licht. Hinter den großen, grünen Bäumen, sitzt ein Pärchen in seinen Träumen, tauscht aus, Kuss um Kuss, bis einer der beiden nach Hause muss. Kinder spielen, schaukeln, jagen sich, der Schnee fällt vom Himmel und pudert alles - scheinbar ewiglich. Die Erwachsenen essen Mandeln und Wurst, Punsch und Glühwein löschen den Durst. Die scheinbar heile, lebendige, kleine Welt, wird vom Glanz der hohen Kapelle erhellt, sie läutet den Menschen Friede und Glück, und holt sie alle in heimische Häuschen zurück. (Katrin Sieber, gedichtet an Weihnachten 2012) Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für ein gesundes und gesegnetes 2013, wünscht Katrin Sieber PS: Ich hoffe, das Bild ist nicht zu groß. Ansonsten schicke ich es gerne nocheinmal etwas kleiner. Da ich mich nicht für einen Blickwinkel der Lichterstadt entscheiden konnte, habe ich mich für eine Bildkollage entschieden.


Sieber, Rainer aus Würzburg

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Habe mir ein neues Bild von meiner Lichterstadt gemacht. Sind echt tolle Häuser die Sie herstellen. War auch in Würzburg auf Ihren Weihnachtsmarkt Stand. Super Service, nettes Personal. Einfach alles nur zu Loben. Wünsche Euch allen ein schönes besinnliches Weihnachtsfest. Weiter so!


Simon, Evelyn

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Anbei einige Bilder meiner beiden Weihnachtsdörfer Bild 1208 Kleines Dorf mit Jahrmarkt 4 Häuser viele Bäume, Buden und Menschen und Mr. Christmas Spieluhren Die Platte ist selbstgemacht mit flüssiger Raufaser gestrichen damit der Schnee noch deutlicher wird und zum Schluss mit weißer Latexfarbe gestrichen, ebenso wurden bei den Buden, Menschen und Bäumen die Schneestellen mit flüssiger Raufaser nachgestrichen, die Beleuchtung wurde fest auf die Platte montiert und es wurden kleine Kugellämpchen über einen Trafo gebaut Größe 1m x 0,50 m Bild 1219 ist die gesamte Aufnahme der großen Stadt Wie oben alles selbst gebaut mit zusätzlicher Beleuchtung am Marktplatz und am Weihnachtsmarkt, es sind 23 Häuser ebenfalls viele Buden, Bäume Menschen usw. und eine Eislaufbahn von Mr. Christmas auch alles mit Kugellämpchen und Trafo und die Platten wurden genauso behandelt Die komplette Größe 3,50 m x 0,50 m Ich habe Ihnen dann noch einmal ein paar Einzelaufnahmen gemacht, damit Sie die einzelnen Szenen besser erkennen können Zwischen den Einzelaufnahmen und dem Gesamtbild liegt 1 Tag und ein Besuch auf dem Wiesbadener Weihnachtmarkt an Ihrem Stand, im neuen Katalog haben Sie eine Fototapete mit blauem Himmel, es wäre super wenn Sie eine verschneite Berglandschaft mit Tannenbäumen machen wrde, das passt meiner Meinung nach besser als Hintergrund un Sie hätten bereits einem Abnehmer dafür sollten Sie Ihren Stand in Wiesbaden mit Ware beliefern, könnten Sie sich gerne die Stadt in Natura ansehen.


Simons-Deffner, Sylvia

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Anbei schicke ich Ihnen 3 Bilder von unserer Weihnachtsstadt (wegen der Größe in jeweils einer eigenen Mail). Eines der Bilder zeigt auch die Totale mit Baum. Meine Kinder meinten ich solle mal an Ihrem Fotowettbewerb teilnehmen. Unser Enkel steht jedes Jahr fasziniert von der Weihnachtsstadt aus Ihren Häusern und anderen Objekten, hilft mit beim Arrangieren und ist dabei ganz Feuer und Flamme. Wir haben auch etwas konstruktive Kritik für Sie: 1.) Die Glühbirnen in den Häuschen gehen teilweise sehr schnell kaputt. Vermutlich durch Hitzestau. Wir werden uns nächstes Jahr versuchsweise mit einem Dimmer behelfen. Vielleicht haben Sie ja eine Idee für andere Leuchtmittel-Arten (ggf. Led-Birnen mit passendem 220V-Sockel?) 2.) Die Abstände (30 cm) der einzelnen Glühbirnenfassungen bei Ihrer Beleuchtungslösung ist häufig etwas kurz. Dadurch ist es manchmal sehr schwierig, alle Häuser miteinander an den gewünschten Stellplätzen zu verbinden. Die Situation wird auch dadurch verschäft, dass wir die Kabel immer unter der Schneematte verstecken, wodurch sich die notwendige Lauflänge noch mal etwas vergrössert. Könnten Sie vielleicht auch anderen Abstandslängen anbieten (z.B. 50 cm) ?


Singer-Koop, Gabriele aus Waldmohr

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Ich freue mich riesig, mich – wenn auch in letzter Minute – an Ihrem Fotowettbewerb beteiligen zu können und möchte zum Foto noch Folgendes erzählen: (Bitte bei Veröffentlichung des Textes die Adresse nicht veröffentlichen) Mein Weihnachtsdorf hat sich innerhalb von fast 10 Jahren entwickelt. Die diversen Bestandteile der Anfangszeit stammten aus den unterschiedlichsten Quellen und wirkten dementsprechend stellenweise etwas zusammengewürfelt. Erst vor wenigen Jahren bin ich auf die Töpferei Langerwehe und ihr wunderschönes Sortiment aufmerksam geworden. Seither habe ich nicht nur die Möglichkeit, aus einer sehr großen Objektvielfalt auszuwählen, sondern kann mich auch darauf verlassen, dass die einzelnen Teile in Stil und Maßstab zueinander passen. Diese Erfahrung habe inzwischen mit Bäumen, Zäunen, Mauern und auch mit etlichen Figuren sammeln können. Und jedes Jahr bekommt mein Weihnachtsdorf Zuwachs, sodass mein Mann die Holzplatte, die das Dorf trägt, bereits zweimal erweitern musste – schließlich kann ja nichts in der Luft hängen ... ;-) Zum Aufbau: Die Platte ruht auf vier gleichgroßen und stabilen Blumentöpfen aus Kunststoff, die wiederum auf einem Teppich stehen, der sich gut auf den Fliesen verrutschen lässt. So kann ich alles bequem in der Raummitte aufbauen und mich dabei um das Dorf herum bewegen. Auf der Platte erschaffe ich dann zuerst die Berge mithilfe von Bücherstapel und Kisten. Dazwischen bilden stabile Kartonstreifen die Berghänge oder auch die Wege zum Tal. Ist erst einmal dieser „Rohbau“ mit Klebstreifen befestigt, wird alles mit einem großen Leinentuch locker abgedeckt. Am plastischsten wirkt ein möglichst dunkler Stoff, der an den ganz steilen Berghängen auch nach Fertigstellung noch sichtbar bleibt und dem Gelände Tiefe verleiht. Wenn das Tuch richtig liegt, können die Gebäude aufgestellt werden. Sodann folgt das Verlegen der Lichterketten – eine zwar knifflige, aber für die Stimmung im Dorf enorm wichtige Angelegenheit. Natürlich darf der Schnee nicht fehlen, der die unvermeidlichen Elektrokabel verdeckt und der Landschaft den letzten Schliff gibt. Zu guter Letzt hauche ich meinem Weihnachtsdorf mit den vielen Figuren, ob jung oder alt, ob Tier oder Mensch, noch Leben ein. Wenn alles perfekt steht, wird das gesamte Dorf mit seiner Rutschunterlage an den endgültigen Platz geschoben und es kann losgehen: Raum abdunkeln und nur die Lichterketten einschalten . . . und schauen und staunen und schauen und staunen . . . Und das Allerschönste ist: Wenn man die Dinge des Alltags ganz beiseite gelegt und lange genug auf das Weihnachtsdorf geschaut hat, beginnen sich die Figuren auf einmal zu bewegen – und plötzlich lebt alles.


Stahler, Kirsten aus Dortmund

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Ich habe mich sehr über Ihre Ausschreibung des Fotowettbewerbs „Mein schönstes Lichterdorf“ gefreut. Der Aufbau meines stetig wachsenden Dorfes, jedes Jahr zur Adventszeit, ist in unserer Familie zur liebgewonnenen Tradition geworden. Neugierig schaue ich dann wieder in Ihren Katalog, um mich über Neuigkeiten zu informieren und Anregungen für den Aufbau des Dorfes zu erhalten. Ich hoffe, mein Foto findet Gefallen. Sie sehen hier einen Ausschnitt meines historisch anmutenden Lichterdorfes. Diesen Eindruck soll die Aufnahmetechnik unterstreichen. Es ist tiefer Winter. Die Bewohner schlendern bei einem abendlichen Spaziergang über den Marktplatz und durch die kleinen verwinkelten Gassen des zugeschneiten Dorfes. In der Ferne ist, auf einem Berg gelegen, ein altes gemütliches Landhaus zu sehen. Die unterschiedlichen Ebenen meines Dorfes habe ich durch die Verwendung von zugeschnittenem Styropor angefertigt, auf das ich dann eine Schneematte gelegt habe. Die Kabel der Beleuchtung lassen sich durch passend gezupfte Watte und Resten aus der Schneematte verstecken. Unter die Laternen, die gerne mal in dem weichen Schnee umfallen, habe ich Heftzwecken geklebt, die sich dann leicht in das Styropor stecken lassen.


Steckermeier, Marcus aus Töging a. Inn

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Wie ich durch Ihre Webseite erfahren habe veranstalten sie gerade einen Wettbewerb mit den schönsten Weihnachtsdörfern. Im Anhang habe ich auch mal ein paar Bilder beigefügt von meinem Dorf. Es soll sich hier um ein kleines verschneites Dorf in den Bergen handeln.

Die Idee für den Bau des langsam ansteigenden Berges enstand im letzten Sommerurlaub in den Österreichischen Alpen genauer gesagt in dem vorderen Teil von Sölden. Das Dorf besteht aus zwei Teilen. Die Dorfmitte wird mit einem Weihnachtsbaum geschmückt. In Kreisform sind dann die Häuser aufgebaut. Das Ende der Straße/Dorf wird wiederum von einem kleinen Anstieg beendet.

Der Berg selber besteht aus einem kleinen Anstieg der gerade aus in einen Tunnel zu einem Haus am Berg führt. Folgt man der Brücke über die Schlucht mit dem Wasserfall so kommt man zu der auf einem Vorsprung gelagerten Kirche.

Eine Etage tiefer haben sich hier zwei Kinder an einem Lagerfeuer versammelt um sich aufzuwärmen. Der Berg besteht aus einem Drahtgeflecht, das ich mit Pappmasche überzogen habe. Für den Fluss habe ich Modellwasser aus dem Modelleisenbahn Sortiment zurück gegriffen. Ebenso für die Gestaltung der Felswand. Hierbei handelt es sich um eine Spachtelmasse.

Soweit die kleine Geschichte zu meinem Weihnachtsdorf. Ich hoffe euch/Ihnen gefällt mein Dorf.


Steffens, Frank aus Würselen

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Ich habe im November angefangen mir eine Stadt zu bauen. Sie ist noch klein aber wird sicherlich noch wachsen.


Steffens, Hermann-Josef aus Vettweiß

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Anbei übersende ich Ihnen ein paar Bilder unseres diesjährigen Weihnachtsdorfes. Ich hoffe, es gefällt Ihnen so gut, wie uns.


Steigerwald, Gerhard aus Krammenthal

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Ich bin die kleine Jasmin, bin fast ein Jahr alt, und komme aus Krommrnthal.

Meine Eltern haben im Internet gelesen, dass Sie ein Foto vom schönsten Winterdorf suchen.
Hiermit schicke ich Ihnen ein paar Fotos, auf denen unser Winterdorf schön zu sehen ist.

Es ist so groß, dass es nicht auf ein Bild passt.

Mein Mama und mein Papa haben ein sehr schönes Winterdorf mit vielen Lichtern für mich aufgebaut, an dem ich mich sehr erfreue.

Jeden Abend in der Weihnachtszeit, schalten wir die Lichter unseres Dorfes ein und bestaunen gemeinsam unsere schöne Lichterlandschaft.

Es gibt viele schöne Dinge zu bestaunen: den Weihnachtsmann, den schön beschmückten Weihnachtsbaum, den Weihnachtsmarkt mit den verschiedenen Ständen, die kleinen Figuren, der beleuchtete Wald und noch vieles mehr.

Mein Papa baut jedes Jahr etwas Neues mit ein. Ihm macht es sehr viel Spaß, das Dorf jedes Jahr neu zu gestalten und aufzubauen.

Dieses Jahr hat er sich ein Podest und eine Schneematte bei Ihnen besorgt, und diese so ausgeschnitten, daß nur die Lichter der Häuschen und die Laternen durchschimmern.

Das Schöne daran ist, dass man dann keine Kabel und Leitungen mehr sieht.

Die Schneematte hat er mit einer Schere und das Podest mit einem Teppichmesser ausgeschnitten.

Wenn ich das Alles so sehe, freue ich mich schon auf das nächste Jahr, wenn meine Eltern das Winterdorf erneut aufbauen und zum Leuchten bringen.

Ich hoffe, Ihnen gefällt das Weihnachtsdorf genauso gut wie mir und würde mich sehr freuen, demnächst ein Foto davon im Internet auf Ihrer Seite zu betrachten.


Steigerwald, Isolde aus Krammenthal

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Mein Name ist Isolde. Bin 62 Jahre und komme aus Krommenthal.

Ich möchte Ihnen ein paar Zeilen zu meinem Winterdorf schreiben.

Vor ein paar Jahren habe ich von meinem Sohn zum Geburtstag die Häuschen mit der Kirche geschenkt bekommen. Darauf hin habe ich mir Jahr für Jahr immer etwas neues dazugegönnt, bis ein sehr schönes winterliches Dorf entstanden ist.

An meiner winterlichen Landschaft gefällt mir am besten der Weihnachtsmarkt mit seinen Ständen
und der Weihnachtszug.

Ich freue mich schon das ganze Jahr darauf, dass ich im November das Dorf mit seinen schönen Lichtern aufbauen kann, um mich damit auf die Weihnachtszeit vorzubereiten.

Die Schneematte habe ich mit einer Schere so ausgeschnitten, dass nur die Laternen und die Häuser
Herausschauen und keine Kabel und Leitungen zu sehen sind.

Ich hoffe, Ihnen gefällt mein Winterdorf genauso gut wie mir, und ich würde mich freuen,
ein Foto davon im Internet auf Ihrer Seit zu sehen.


Stein, Astrid aus Wedemark

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Gerne nehme ich an dem Fotowettbewerb teil und übersende Ihnen ein Bild, welches den größten Teil meines „Dorfes” mit inzwischen 33 Häusern, unzähligen Figuren und Themenbereichen mit Ständen abbildet; jeder einzelne kleine Bereich wäre ein Foto wert, doch die Teilnahme wurde ja auf ein Bild begrenzt. Angefangen habe ich vor rund 15 Jahren und jedes Jahr immer etwas Neues oder noch nicht in der Stadt befindliches dazugekauft /-gestellt - erstanden sowohl durch Versand bei Ihnen, aber auch an Ihren Verkaufsständen auf den vielen Weihnachtsmärkten - bis jetzt eine Fläche von ca. 1,4 mal 1,2 m unter unserer Treppe vollständig ausgefüllt ist. Jedes der Häuser ist elektrisch beleuchtet, was zumindest beim Verlegen der Leitungen größte Kunst in deren „Verstecken” durch künstlichen Schnee oder Watte bedeutet. Soweit Sie mal Neuerungen planen, sollten die doch sehr kurzen Leitungen zwischen den Beleuchtungen verlängert werden; auch wäre das Angebot mit LED-Beleuchtungen sehr hilfreich, denn die Häuser werden mit normaler Beleuchtung doch mehr als handwarm. Eine Erweiterung des Dorfes stößt derzeit insoweit auf Schwierigkeiten, da ich wohl nur noch in die (Berg-) Höhe bauen kann, die von Ihnen angebotenen Styroporplatten dafür aber ehr zu breit als hoch sind, eine Art Bergmassiv - zerlegbar aus Styropor mit Führungen für die Elektrokabel wäre super. Habe auch Ihrer Homepage bisher noch keinen Bereich gefunden, in dem Tipps für den Aufbau unter den Kunden ausgetauscht werden können - wäre eine Superidee.


Steinacher, Dieter aus Nüziders

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In der Beilage sende ich Ihnen meine Fotos. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden, daher lasse ich Sie entscheiden - ob es bei den Gewinnern ist. Auf alle Fälle, sind ganz viele Häuschen und Figuren von Ihnen, weil ich glaube, daß diese die schönsten auf dem Markt sind. Ich würde mich freuen, wenn es Ihnen gefällt.


Stieler aus Schladen

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Hier mein Foto für den Fotowettbewerb. Ich schicke ein 2.tes Foto mit, um den Ausschnitt besser einordnen zu können.


Stieler, Patrick aus Schladen

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Hier ein Foto meines Weihnachtsdorfes.


Stiller, Daniela aus Leipzig

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Ich freue mich sehr über Ihren Fotowettbewerb. In meiner Familie bedeutet es seit Jahren dazu, den Advent mit dem Aufbau des Lichterdorfs einzuleiten. Es steht bei uns im Hauseingangsbereich, wo sonst das ganze Jahr über Blumen aufgestellt sind. Eine gebastelte Bergkulisse aus Holz, Verkleidungen aus angemaltem Styropor und Watte als Schneelandschaft sorgen für Atmosphäre. Eine Miniatur-Eisenbahn sorgt für Bewegung. Das Winterbild ist seit Jahren bei sehr jung und alt in der Familie und im Freundeskreis sehr beliebt. Gerade abends wenn die Beleuchtung alles gemütlich ausleuchtet, die Musik aus der kleinen Kirche spielt und die Eisenbahn ihre Runden dreht, werden nicht nur Kinderaugen größer.


Stolte, Margit aus Braunschweig

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Seit mindestens 12 Jahren baue ich meine Lichterstadt im Wohnzimmer auf. Ist jedes Jahr anders, weil ich jedes Jahr 1-2 Häuser kaufe am BS Weihnachtsmarkt.


Stopka, Hannelore aus Wuppertal

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Hier ein Ausschnitt aus unserem Dorf das auf einer Länge von ca. 2 Metern auf einem Sideboard aufgebaut ist. Es befinden sich viele Figuren etc. darin. Gut die Autos stimmen nicht ganz im Maßstab. Weil wir bisher nichts gefunden was dazu passen könnte müssen eben Autos aus meiner Sammlung her halten. Meine Frau gibt sich immer viel Mühe beim Aufbau und jedes Jahr kommt etwas dazu was bisher gefehlt hat oder neu ist. Dazu werden die diversen Advents Ausstellungen und Weihnachtsmärkte besucht. Und natürlich im Shop nach gesehen.


Storck, Daniela aus Gronau

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Mein Name ist Daniela Storck. Ich baue nunmehr seit ca. 11 Jahren, Jahr für Jahr zu Weihnachten eine Lichterstadt mit den Häusern von Langerwehe auf. Meine Kinder und Ich freuen uns jedes Jahr darauf, dafür Zeit zu investieren. Ich wurde durch meine Mutter infiziert. Ja infiziert, hört sich vielleicht komisch an, aber es ist schon wie eine Art Sucht. Wir kaufen uns jedes Jahr ein neues Haus hinzu. Mittlerweile ist unsere Stadt schon im ganzen ca 4-4,5 Meter lang. Auf dem Bild sehen sie leider nur einen Bruchtteil. Ich konnte sie nicht im ganzen fotographieren, sonst hätte man nichts von den Häusern gesehen. Es macht immer wieder Spaß, durch die Kleinigkeiten sich auch etwas neues einfallen zu lassen. Dieses Jahr ist es unsere Skibahn. Fürs nächste Jahr ist eine Eisenbahn geplant. Es ist zwar immer viel arbeit, aber die arbeit lohnt sich. Wir haben sehr viel Freude daran.


Störmer, Doris aus Faulbach

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Weihnachten gut verbracht? Habe Euch bereits einen Brief mit Bildern meines Lichterdorfes und das meiner Mutter zugeschickt, da ich am Internet nicht so „Fit” bin! Trotzdem möchte ich es nochmal versuchen und auch etwas dazu schreiben! Okay...ich versuche es mal: Also einmal die Fotos bei Nacht von rechts nach links beschrieben: Mein wunderschönes Almhaus, es strahlt bei Nacht große Ruhe und Zufriedenheit aus und neben der Tanne futtern sich am Heu-Trog die Rehe satt! Daneben mein USA-Haus mit Geschäft und der Besitzer richtet nochmal seinen hübschen Stern am kleinen Weihnachtsbaum. Die Katze schaut verwundert drein! Dann kommt mein kleiner Teich mit Entchen und dahinter macht eine Kapelle weihnachtliche Stimmung. Dann die wunderschön beleuchtete Villa mit herrlich beleuchteten Zaun! Im Vordergrund das Mädchen mit Hund, das nochmal zu einem Spaziergang durch das Dorf laufen möchte. Daneben die alte Kirche und nun die eigentliche Dorfmitte, wo Trubel und Heiterkeit herrschen. Wärme, Vertrautheit und Leben scheint diese „Ecke” auszustrahlen! Die Bilder natürlich auch bei Tageslicht! Falls es nicht klappen sollte die Bilder zu Mailen, hoffe ich dass die Fotos via Post angekommen sind und Euch meine Bilder bzw die meiner Mutter Euch gefallen! Würde mich riesig freuen, wenn die Bilder gezogen bzw einen Preis gewinnen würden!


Strathmann, Wilfried aus Dortmund

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Es macht mir jedes Jahr Spaß dieses schöne Winterdorf auf zu bauen. In 2013 werde ich das Dorf nochmals Vergrößern. Die Häuser und Figuren von Töpferei Langerwehe sind Spitze Jeder Besucher ist begeistert, und ich habe schon viele dazu bewogen auch sich ein Dorf oder Stadt zu kaufen.


Strohmayer, Martin aus Eschweiler

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Anbei Unsere „Lichterstadt” aus Eschweiler….. Wir haben ein Dreidimensionales Lichterdorf gestaltet, welches mit „schwebenden Wolken, leuchtenden Sternen und einer wechselnden Lichterkette eingebunden ist.” Wir haben es mit Absicht nicht überladen, damit es nicht „kitschig” wirkt. Ich hoffe, die Photos bringen das rüber.


Stucken, Simone aus Hagen

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Ich möchte Ihnen gerne unser Weihnachtsdorf präsentieren, dass wir seit nunmehr 10 Jahren ständig wachsen lassen. Leder kommt alles auf den Fotos nicht so detailliert rüber aber ich möchte es Ihnen trotzdem in Teilausschnitten präsentieren. Angefangen hat es mit einem Weihnachtsgeschenk meines Mannes. Eine Kirche bildete den Startschuss zur Entstehung unserer kleinen Stadt. Für diese Kirche baute ich ein kleines Podest aus Styropor und Gips und es stand 2 Jahre auf einem Beistelltisch bevor uns die Idee kam, alles weiter auszubauen. Auf dem Hagener Weihnachtsmarkt fanden wir Ihren Töpferstand und so kamen Jahr für Jahr immer mehr kleine Buden, Bäume und Kutschen sowie andere Dinge dazu. Mittlerweile hatten wir ein großes Podest (2-teilig) aus Styropor und Gips gebaut, dass nun schon die gesamte Fensterbank von 2,20 Metern einnimmt. Es ist mit kleinen Anhöhen versehen, auf dem die Kirche und ein kleines Wirtshaus ihren Platz gefunden haben. Das Podest habe ich mit normaler Wandfarbe, Ihrem Kunstschnee und Klarlack vollendet. Zusätzliche Laternchen aus Ihrem Sortiment rundeten die Weihnachtsdörfliche Atmosphäre ab und in jedem Jahr freuen wir uns schon mit großer Begeisterung auf diese Zeit. Sämtliche Freunde und Bekannte sind begeistert und machten es uns in kleineren Formaten nach. Und jedes Jahr auf dem Hagener Weihnachtsmarkt stöbern wir immer an Ihrem Stand nach Neuigkeiten um unser Dorf zu füllen.


Stumm, Barbara aus Dill

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Ich möchte mit dem Foto siehe Anhang an Ihrem ausgeschriebenen Fotowettbewerb teilnehmen. Unser Weihnachtsdorf gibt es schon über 10 Jahre, mit ihrem damals größten Bausatz fing es an, durch ständige Erweiterung mit Zukauf von Häusern usw. wurde der Aufbausockel zu klein und wurde zu Weihnachten 2011 mit einer größeren Unterbauplatte erweitert, inzwischen zählt es 8 Häuser und 1 Kirche sowie diversem Zubehör die teilweise direkt bei ihnen und auch auf verschiedenen Weihnachtsmärkten quer durch Deutschland erworben wurden.


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