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Wacker, Christa und Hans, Köln

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Durch Zufall haben mein Mann und ich Ihren Fotowettbewerb in Ihrem aktuellen Katalog auf dem Weihnachtsmarkt gefunden.

Seit Jahren haben wir eine Sammlung von diesen Lichterhäusern mit ca. 30 Häusern auf 2 Dörfern aufgeteilt. Jedes Jahr kam ein Haus dazu, das erste Haus kaufte mir mein Mann auf dem Kölner Weihnachtsmarkt an Ihrem Stand- die Buchhandlung von Linz a. Rhein- da sah ich die Häuser zum 1. Mal und dann ging's immer weiter.

Ich gab meinen Dörfern natürlich auch Namen- so sehen Sie auf den ersten beiden Fotos unser „Stadtdorf” mit den einzelnen Geschäften, Schule, Kirche, Apotheke etc., mit kleinen Laternen, die ich über Strom angeschlossen habe- und dazu gehörend auf dem 2. Foto den angrenzenden Weihnachtsmarkt mit Siebers Turm und Stadttor und Springbrunnen mit Pumpe.

Auf dem 3. Bild ist unser „Bergdorf” , mit Bahnhof und den auf dem Berg liegenden Häusern, Bauernhöfen mit Tieren, kleinen Laternen, Windmühle, Wassermühle mit richtiger Pumpe, die ich alle über Strom angeschlossen habe. Wir sind absolute Weihnachtsfans, haben noch sehr viele andere Aufbauten u.a. eine Kirchenkrippe und eine südfranzösische Santonkrippe mit ca. 30 cm hohen Figuren.


Wagemann, Nicole

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Mein Teilfoto im Anhang.


Wagner, Hannelore aus Duisburg

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Anbei einige unserer Bilder von unserem diesjährigen Weihnachtsdorf. Wir haben es am 10. Dezember aufgebaut. Für den Aufbau brauchen wir mit 2 Personen einen ganzen Tag. Die Größe ist ca. 2,40 Breite und 1m Tiefe und ca. 1m Höhe. Das aufwändigste daran ist die Elektrik, die vor dem ganzen Aufbau der Häuser installiert werden muss. Bewegliche Elemente sind 1 Schlittschuhbahn, 1 Skifahrbahn, 1 Tanzboden und eine Wassermühle. Alle aufgebauten Laternen funktionieren natürlich auch. Im Vordergrund ist auch ein Weihnachtsmarkt zu sehen. Die nachgebildeten Felsen im Hintergrund sind aus PU Schaum hergestellt und mit Schneespray besprüht. Wir haben uns nicht für ein Foto entscheiden können und daher eine Auswahl mitgeschickt.


Wagner, Monika aus Gerstetten

Foto 1

Gerade habe ich ihre E-Mail bekommen und von der aktuell laufenden Aktion: „Mein schönstes Lichterdorf” erfahren. Diese Gelegenheit konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und somit präsentiere ich im Anhang mein diesjähriges Lichterdorf. Das Bild ist etwas dunkel und unscharf aber meiner Meinung nach kommt genau durch diese Lichtverhältnisse eine wohlige, weihnachtliche Stimmung auf. Die Platte auf dem die Häuser stehen ist auf vier Ebenen in die Höhe gebaut. Die Aufnahme ist soweit es möglich war aus der Vogelperspektive um einen Gesamtblick auf das Dorf zu bekommen. Die Kirche steht auf einem extra Schrank und soll, als würde sie auf einem Hügel stehen das gesamte Dorf schützen. Das gesamte Dorf ist mit etwas Watteschnee schön winterlich gestaltet. Ich hoffe ich konnte ihnen, auch wenn das Dorf nicht zu den Siegern gehören sollte einen schönen Einblick gewähren.


Wagner, Monika aus Magdeburg

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Einige worte zu den von mir verschickten bildern unserer lichterstadt. Seit gut 3 jahren verschönern die lichterhäuser und die vielzahl ihrer dekorationsartikel die winterlandschaft unserer eisenbahnanlage. ob über langerwehe oder den weihnachtsmarkt in magdeburg, es gab immer etwas neues zu entdecken. so ist im laufe der zeit eine kleine stadt entstanden. zur kommenden weihnachtszeit ist mir durch viel fleiss eine kleine augenweide gelungen. dank der schönen häuser, figuren kam leben ins bild. auch ist noch genug spielraum für eigene zugaben. zb, zäune, blockhaus, bäume, holzstapel, futterkrippe gelände, usw. es machte viel spass. alle verwandten und bekannten waren angetan und schwärmten.


Wajszczak, Silvia und Peter aus Lüdenscheid

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Vor vielen Jahren haben wir uns drei kleine Häuschen mit Beleuchtung für die Fensterbank gekauft. Dann haben wir in Aachen auf dem Weihnachtsmarkt an Ihrem Stand zwei Häuser und einige Figuren für ein Dorf erstanden und einen Katalog bekommen. Seitdem freuen wir uns jedes Jahr auf den Katalog, um auszusuchen, was unser Weihnachtsdorf noch schöner macht.

Erst kam das Dorf auf einen Campingtisch, mittlerweile wird im November der Esstisch aus dem Wohnzimmer genommen, und ein Tapeziertisch aufgestellt. In diesem Jahr kam die Burg zu unserer Kleinstadt dazu, sodass das Sideboard auch noch mit „bebaut” wurde.

Als mein Mann den schmiedeeisernen Zaun sah, sagte er spontan: „Der kommt um den Friedhof, der gehört auch zu einer Stadt!” Also haben wir Gräber gebastelt. Viel größer kann unsere Stadt nicht mehr werden, aber die Häuser können noch etwas zusammenrücken, und auch für ein paar Figuren ist noch Platz.

Auch im Sommer haben wir etliche Deko-Sachen aus Ihrem Katalog im Garten und wir sind immer auf die Neuigkeiten gespannt.


Wallbaum, Markus aus Herne

Foto 1

Gerne machen wir hier bei Ihrem Photowettbewerb mit und im Anhang befindet sich unser Weihnachtsdorf. Die Grundidee war lediglich den sehr schönen Weihnachtszug um das Dorf fahren zu lassen. Dafür haben wir dann Steroporplatten zurecht geschnitten, 4 verschiedene Ebenen gebaut und dann halt dekoriert. Schade das man die beweglichen Elemente auf dem Bild nicht laufen lassen kann, wenn der Zug so um das Dorf fährt, das Riesenrad sich bewegt und die Schlittschuhläufer tanzen usw. Na ja, wems gefällt, der kanns ja nachbauen ;-).


Walter, Helmut aus Ketsch

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Anbei übersende ich Ihnen meine Bilder für Ihren Fotowettbewerb. Meine Lichterstadt besteht zu 90% aus Lichterhäuser von Rothenburg o. d. Tauber. Meine Frau und ich wir gehen schon 30 Jahre im Dezember drei Tage am Wochenende Nach Rothenburg auf den Weihnachtsmarkt. Ich hoffe Sie können die Bilder verwenden.


Walther, Cornelia aus Barchfeld

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Mit einem Häuschen fing alles an, langsam wird es Sucht.


Waptis, Burkhard aus Hemer

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Anbei sende ich Ihnen mein Foto für den Wettbewerb „Mein schönstes Lichterdorf”. Das spannende jedes Jahr beim Aufbauen ist, dass Dorf wieder etwas anders aufzubauen als vergangenes Jahr. Einzig der Mittelpunkt des Dorfes bleibt gleich - die Kirche. Ansonsten wird alles Andere so wie es mir gerade in den Sinn kommt platziert. Seit vergangenem Jahr habe ich die Platzgrenzen erreicht. Auch das ist eine Herausforderung, damit es nicht überfüllt wirkt.


Weber, Elke aus Köln

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Anbei ein paar Bilder von unserer Weihnachts-Stadt für den FOTOWETTBEWERB.


Weber, Gabriele aus Dorsten

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Hallo zusammen, anbei sende ich Ihnen ein Bild meiner Dorflandschaft. Es war sehr viel Arbeit. Zuerst haben wir aus Styropor die Landschaft geformt, sodas man auch Erhöhungen hatte um die Häuser besser sehen zu können, die Kabel für das Licht der Häuser und Laternen sind dann in dem Styropor verlegt worden und zum guten Schluß ist alles mit Reibeputz überzogen worden. Schneepulver wollten wir nicht drauf machen, da die Platte ja auch verstaut werden muß und dieser dann immer runterrieselt. Wir hoffen unsere Dorflandschaft gefällt Ihnen.


Wegner, Wilko Und Elke aus Eschweiler

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Seit ca. 2010 sammeln mein Mann und ich die Keramikhäuser und Figuren und versuchen mit Ihnen Landschaften aufzubauen. Wir sind nicht die großen Baumeister und bei uns ist immer noch das eine oder andere Kabel zu sehen, aber wir werden sicherlich von Jahr zu Jahr besser. Auf den Bildern 1-3 können Sie einen Eindruck gewinnen, was wir dieses Jahr erarbeitet haben. Jedes Jahr wächst unsere Sammlung wieder ein Stückchen mehr, so dass wir wieder eine neue Landschaft gestalten müssen und wollen. Als große „Kölner Dom” Fans darf in unserer Weihnachtsstadt natürlich der Dom nicht fehlen. Er stellt den Mittelpunkt unserer Weihnachtsstadt dar. Drum herum haben wir einige Häuser und den Weihnachtsmarkt plaziert. Um das ganze etwas aufzulockern, haben wir noch eine elektrische Eisenbahn mit verbaut. Die Bilder 5-7 zeigen, wie wir uns eine kleine Landschaft mit Bachlauf vorstellen. Auf dem Bild Nr. 4 erledigt der Weihnachtsmann seine Weihnachtseinkäufe im Emma-Laden. Da unsere Familie gerne Urlaub an der Nordsee macht, waren wir sehr erfreut, dass wir dieses Jahr bei Ihnen endlich einen Leuchtturm erwerben konnten. Mit einigen aus dem Urlaub mitgebrachten Keramikhäusern im „Friesenstil”, dem Leuchtturm, der Mühle und den Figuren aus der Töpferei haben wir schließlich unsere eigene kleine Insel erschaffen. (s. Bild 8)


Weick, Christel aus Plankstadt

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Oh, wie ist es jedes Jahr so schön wenn mein Mann in der Vorweihnachtszeit zu Arbeit geht das Wohnzimmer gehört mir dann ganz allein ich darf Architekt und Bauherr sein alles wir ausgepackt daß die Planung besser klappt ist alles schön gerichtet und aufgestellt es der ganzen Familie und den Freunden gefällt ist man mit den Kindern auf dem Weihnachtmarkt (Mannheim od. Ludwigshafen) muß man an Ihrem Stand aufpassen was man sagt am Heiligabend ist die Überraschung groß man hat für das nächste Jahr neue Häuser usw. auf dem Schoß PS. Weihnachtsmarkt Mannheim daß auf unserem Bild das Brautpaar fehlt habe ich der Dame dort erzählt das wird wohl noch in der Kirche sein, hat Sie so ganz locker gemeint doch Sie meinte es könnte auch sein, daß Sie im Ratskeller sind bei 1. Glas Wein doch ich hab Sie noch nicht gefunden darum habe ich einen Wunsch fürs neue Jahr bringen Sie mir ein Brautpaar nach MA 2013 mit dann ist alles klar.


Weigt, Margitta aus Celle

Foto 1

Vor fast genau zehn Jahren begann der Aufbau meines eigenen, kleinen Dorfes mit dem Geschenk meines Mannes - das „Rathaus Wernigerode”. Durch das Haus hatte ich eine wunderbare Erinnerung an dort verbrachte Tage.

Als ich dann auf unserem städtischen Weihnachtsmarkt Ihren Stand entdeckte, an welchem es Zubehör passend zu meinem Haus zu kaufen gab, da begann meine Sammelleidenschaft.

2003 kauften mein Mann und ich uns die „Seiffener Kirche”. Der Anblick der Kirche versetzt mich immer wieder zurück in unsere schönen Winterurlaube im Erzgebirge.

Es folgten in den Jahren darauf weitere Gebäude, wie zum Beispiel der „Siebers Turm” zum Hochzeitstag, die Weinhandlung, weitere Häuser, sowie die kleinen, individuellen und besonderen Figuren, die meinem Dorf Leben verleihen, und Zäune, Brunnen und Bäume, die der ganzen Landschaft einen natürlichen Charme verleihen.

Es ist für mich in jedem Jahr wieder etwas Besonderes, die Häuser hervorzuholen, sie auszupacken, wiederzuentdecken und auf einer dafür zugeschnittenen Holzplatte aufzubauen. Dann dekoriere ich die Dorfbewohner dazwischen und lasse mithilfe von Kunstschnee ein kleines Winterdorf in unserem Wohnzimmer entstehen.

Anfangs habe ich die Häuser zum ersten Advent aufgebaut, mittlerweile hole ich sie schon im November hervor, da meine Freude darauf und daran jedes Mal wieder so groß ist. Ich genieße es, abends mein Dorf zu betrachten, und alles in das Licht der kleinen Laternen getaucht zu sehen. Auch die beleuchteten Häuser verstärken den Charme meiner Landschaft. Es macht mir einfach Freude, und Jahr für Jahr schaue ich auf unserem Weihnachtsmarkt, ob es etwas Neues gibt, wodurch mein Dorf bereichert werden kann.

Jedes Mal werde ich fündig und kann es dann kaum noch erwarten, die neue Figur in den Schnee zu stellen. Folgendes jedoch schränkt meine Zufriedenheit ein: Die Verbindungskabel zwischen den einzelnen, beleuchteten Laternen sind recht kurz. Dadurch kann ich die Laternen nicht so im „Dorf” verteilen, wie es mir lieb wäre. Auch wird das Licht in einem Laternensatz mit der Zeit immer dunkler. Woran kann das liegen? Dazu ist mir eine Laterne ausgefallen, was sehr schade ist, denn so stehen die Pferde im Dunkeln. Über Ratschläge hierzu würde ich mich sehr freuen.


Weiser, Jürgen aus Taunusstein

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Weiß, Jeannette aus Elmshorn

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Weiss, Simone aus Aurachtal

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Anbei übersenden wir Ihnen ein paar Schnapschüsse unseres Lichterdorfes. Alles hat vor ein paar Wochen mit drei Häusern und einem Zug begonnen... Dann wurde uns Ihr Stand am Erlanger Weihnachtsmarkt zum Verhängniss und Tag für Tag ist unser Lichterdorf auf eine jetzt doch ganz beachtliche Größe gewachsen. Der krönende Abschluss für dieses Jahr war die Anschaffung der Seiffener Kirche. Ich hoffe das unser Lichterdorf einige Anhänger finden wird.


Weisweiler, Sibille aus Langerwehe

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Ich sammle seit 1995 die von Ihnen vertriebenen historischen Lichterhäuser. Ich habe dann jedes Jahr 1-2 Häuser und Figuren gekauft. Heute habe ich so viele, dass ich schon angebaut habe und die Häuser schon eng zusammenstellen muss. Alle Häuser und Kirche sind mit Licht bestückt. Im Vordergrund habe ich einen Weihnachtsmarkt gestaltet. Links neben der Kirche stehen, leider nicht gut einzusehen, 1 Hotel, 1 Metzgerei, das rote Haus von Monschau und eine Schwarzwaldmühle. Würde gerne noch mehr Häuser kaufen, habe aber leider keinen Platz mehr. Deshalb stelle ich mein Weihnachtsdorf zwei Wochen vor Weihnachten auf, es bleibt bis Ende Januar stehen, bis alles wieder sorgfältig verpackt wird. Ich hoffe, meine Bilder gefallen Ihnen!


Wenzel, Bernd aus Düren

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Hier mein Beitrag zum Fotowettbewerb. Ich hoffe mein Foto gefällt Ihnen, so wie mir mein Dorf gefällt.


Wenzel, Jens

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Bin spät dran aber so ist nun mal die schönste Zeit im Jahr. Konnte mich gar nicht entscheiden welches Bild ich nehmen sollte. Die Aufnahmen mit oder ohne Beleuchtung, mit Berge oder Skipiste, der Marktplatz oder die Eislaufbahn. Eins ist leider viel zu wenig.


Werther, Petra aus Düsseldorf

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Da ich mich gar nicht entscheiden konnte, habe ich mir erlaubt 2 Bilder zu schicken. Unser Dorf - oder auch inzwischen unsere Kleinstadt - aufzubauen, macht in der Vorweihnachtszeit große Freude. 16 Häuser, der Weihnachtsmarkt, zig Bewohner und zugereiste Wintersportler möchten platziert werden. Froh sind wir über die recht breite Fensterbank, auf denen auch die XXL Podeste gerade Platz finden. Hinzu kommen einige selbst zugeschnittene Styroporteile, die auch mit Glitzerschnee beklebt sind. Von der Stadt aus geht es über den Marktplatz mit dem Weihnachtsmarkt an der Kirche und Schule vorbei zum Spielplatz. Von dort hat man schon einen Ausblick in die ländliche Wintersportlandschaft hinauf zu der Skistation mit dem schönen Berghof. Ein Geschenkband dient als Bachlauf und viel Schnee (Vlies- Zupf- und Streuschnee) dient dem Verdecken der Kabel und der winterlichen Atmosphäre. Etwas Streuschnee kommt auch zusätzlich auf die Dächer der Häuser und ein winziges bisschen Vlies bringt Schornsteine zum rauchen. Nach ca. 3,5 Stunden war es vollbracht - unser Lichterdorf 2012 war fertig. Bis mindestens zum 6.1.2013 genießen wir diesen Anblick.


Wichmann, Gudrun aus Königslutter

Hier unser Dorf bei Tag und bei Nacht. Anfang November beginnen wir mit dem Aufbau. In den folgenden Wochen wird es immer weihnachtlicher. Im Februar wird es wieder zurückgebaut.


Wichmann, W.

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Unser Dorf im Dezember.


Wien aus Jugenheim

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Wiese, Hartmut aus Rendsburg

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Anbei zwei Fotos von unserem Winterdorf. Wir haben es immer wieder erweitert und werden es auch weiterhin verschönern. Teilweise sind die Modelle direkt bei Ihnen bestellt oder auf dem Kieler Weihnachtsmarkt gekauft. Es bringt viel Freude zu gestallten.


Wild, Herbert aus Alsdorf

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Das Foto zeigt die Töpferei im Mittelpunkt meiner Weihnachtsstimmung.


Winkelbach, Mischa aus Salz

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Mit Freude habe von Eurem Wettbewerb „Mein schöntes Lichterdorf” gelesen und habe freudig drauflos geknippst. Am Ende konnte ich mich nicht entscheiden und schicke Euch deshalb 2 Bilder. Wie gehe ich Jahr für Jahr vor, um meine Weihnachtslandschaft zu gestalten:

1) Auslegen von 3x Spanplatten (80x50 cm), 2) Auslegen von weißem Vlies, 3) Danach kommt die grobe Ausrichtung der einzelnen Häuser – die Kirche stelle ich meistens ein wenig erhöht, 4) Entsprechend der Positionen wird dann die Hausbeleuchtung verlegt, 5) Dann kommt die Watte zum Einsatz, 6) Zum Schluss werden dann Bäume, Figuren und sonstiges Accessories aufgebaut, damit das Dorf bzw. die Landschaft lebendiger wird.


Winkler, Nicole aus Wolfsburg

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Im Anhang befindet sich die Lichterstadt von meinem Opa und meiner Oma Alfred und Renate Jonuscheit. Sie erweitern Ihre Stadt jedes Jahr um weitere Häuser und Details.


Winnegge-Samulon, Heike aus Hamburg

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Wirtz, Martina aus Mönchengladbach

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Schicke ihnen hier eine Auswahl Fotos von meinem Weihnachtsdorf, mir fällt die es schwer welches das schönste foto ist, deswegen treffen sie selber die welches der Fotos ihnen am besten gefällt. Ich sammele seit ca. 15 Jahren Häuser, Figuren und Motive aus ihrem Haus. Lasse mir jedes Jahr zu Weihnachten etwas neues dazu schenken, so wächst das Dorf und wird immer größer und schöner.


Wirtz, Ursula aus Wangen

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Nachdem wir bisher jedes Jahr mit dem Aufbau des Dorfes improvisiert haben und das Dorf immer größer wurde, habe ich in diesem Jahr eine feste Landschaft selber gebaut. Sie besteht aus einer Holzplatte, die speziell für diesen Platz zugesägt wurde, 4 Füßen und einem zweistöckigen Aufbau aus Styropor. Löcher in den Ebenen ermöglichen eine Verkabelung der Beleuchtung zwischen den Ebenen bzw. unter der Platte. Geschaltet wird die Beleuchtung über eine Funksteckdose. Lediglich mit der Straßenbeleuchtung (Paris) hatten wir kein Glück. In diesem Jahr neu gekauft hielt die eine Einheit nur einen Tag (wir bekamen sie umgetauscht) und die andere nur 3 oder 4 Tage. Beide wurden mit dazugekauftem Adapter betrieben, da Batteriebetrieb zu umständlich ist (müßte von Hand an und aus geschaltet werden). Jetzt haben wir beschlossen, das die Dorfkassen leer sind und daher an der Straßenbeleuchtung gespart werden muß. Für den Schnee haben wir Kunstwatte verwendet, die sonst in Babyschlafsäcken oder Krabbeldecken Verwendung findet. Jeden Tag leuchtet unser Dorf, wenn wir gemütlich in unserem Wohnzimmer sitzen und ersetzt uns oft zusammen mit der Krippe und unserem Schwibbogen das Deckenlicht. Besucher, die zu uns kommen, sind immer ganz hin und weg, wenn sie unser Dörflein sehen. Vor allem, weil in unserem Dorf alles vorhanden ist, was dazu gehört. Es begann alles mit der Kirche, die ich vor einigen Jahren von meinem Bruder geschenkt bekam. Mit der Zeit kamen dann bei Weihnachtsmarktbesuchen immer wieder einzelne Teile dazu. Aber auch Geschenke von Freunden und Familie sowie Bestellungen direkt bei Ihnen führten zu dem Ergebnis, das jetzt auf den beiden Fotos (einmal mit und einmal ohne Beleuchtung) zu sehen ist. Der Weihnachtsmarkt ist ebenso vorhanden wie eine Schule mit Kindern, das Rathaus oder einige Leute, die dem Dorf Leben verleihen. Das letzte, was wir dieses Jahr noch gekauft haben, waren auf dem Augsburger Weihnachtsmarkt 3 Tannenbäume. Wir haben jeden Tag unsere Freude an unserem Lichterdorf. Für uns ist es das schönste, das es gibt.


Wittulski, Hannelore aus Northeim

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Dieses ist meine kleine Weihnachtsstadt. Ihr Wunsch etwas davor zu plazieren geht nicht, da die Häuser auf einem Highboardschrank stehen. Den kleinen Baumbestand habe ich in einem Geschäft für Spielzeugeisenbahnen gekauft, die vermisse ich in Ihrem Angebot. Außerdem haben Sie wohl den Kunstschnee nicht mehr im Angebot. Sehr schade. Jeder Besuch bei uns betrachtet ausgiebig das kleine Städtchen und findet es super.


Wolf, Klaus aus Bad-Schwalbach

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Anbei erhalten Sie „Mein persönliches Lichterdorf”. Wie Sie sehen können, habe ich es mit sehr viel Liebe gebaut. Neue Akzente habe ich mit dem Karussell, den Weihnachtsmarktständen und dem Christbaum gesetzt, diese habe ich alle mit Beleuchtung ausgestattet. Das Anbringen der Beleuchtung war eine sehr mühsame Arbeit, jedoch kann sich das Resultat sehen lassen. Ich würde meine Winterlandschaft sehr gerne mit weiteren Ideen die ich habe ausbauen, aber leider fehlt mir dazu der Platz.


Wolf, Margret

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Ich schicke ihnen ein Bild von unserer Winterlandschaft. Seit vielen Jahren wächst unser Dorf jedes Jahr weiter an. Immer auf dem Bremer Weihnachtsmarkt werden ein paar neue Figuren angeschafft. Die Familie schaut nach dem Aufbau immer genau nach und versucht die neuen Figuren zu entdecken.


Wolter, Hiltrud aus Eschweiler

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„David erwartet den Start der Feuerwehrwagen aus dem Depot!”


Wrhel, Ewald aus Köln

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Viele Besucher, in der Adventszeit, haben sich lobend über die Lichterstadt / das Lichterdorf geäußert und wollten wissen, wo wir diese schönen Dinge herhaben. Der Besuch lebt überwiegend im Raum Düren. Besonders wirken diese Sachen, wenn es dunkel ist.


Wulf aus Oberhausen

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Ich habe nun erst von Ihrem Fotowettbewerb gehört /gelesen. Meine Mutter, Helga Wulf, baut seit Jahren eine Lichter„Stadt” auf. Sie fing vor Jahren mit vier /fünf Häusern auf der Fensterbank der Küche an. Mit den Jahren wurden es immer mehr Häuser und Figuren, so dass die Fensterbank nicht mehr ausreichte. Danach wurde die Musiktruhe im Wohnzimmer zur Winterlandschaft umgebaut. Auch diese wurde mit den Jahren zu „klein”. Die Stadt die Sie im Anhang sehen steht immer noch auf dieser Musiktruhe. Diese wurde aber durch eine Holzplatte verbreitert und verlängert. Meine Mutter begeistert nun schon seit Jahren ab der Adventszeit alle Altersklassen. Vielleicht, erkennt man ein wenig die Begeisterung und die Liebe ins Detail auf den Fotos.


Wunderwald, Frank aus Jena

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Wyss, Jacqueline aus Albbruck

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Seit 9 Jahren wächst unsere Stadt ständig dank Ihren immer wieder neuen Modellen. In diesen Jahren haben sich einige hundert Teile angesammelt und wir freuen uns jedes Jahr auf's Neue, was Sie sich haben einfallen lassen.

Dadurch erweitert sich unsere Weihnachtslandschaft von Jahr zu Jahr um etliche Teile. Zur diesjährigen Adventszeit waren wir voller Freude auf den Weihnachtsmärkten in Hamburg, Lübeck und Bremen und sind wieder fündig geworden.

Leider sind einige Ihrer Modelle viel zu schnell vergriffen oder waren auf den erwähnten Weihnachtsmärkten gar nicht im Sortiment. Immer zum 1. Advent stellen wir unsere kleine Stadt auf, die dann bis Ende Januar stehen bleibt.

Beiliegend Ausschnitte aus unserer Weihnachtslandschaft von diesem Jahr. Es war uns bei allen Versuchen nicht möglich, unsere Weihnachtslandschaft, welche zwischenzeitlich eine Gesamtgrösse von ca. 10 m² aufweist, in einem Bild zu erfassen. Unser Wunsch für die Zukunft: Schneebedeckte Hausdächer - dies würde unsere „Winterlandschaft” noch mehr in den Vordergrund stellen, denn aus dem „Lichterdorf” haben wir ein „Winterzauber” gestaltet.


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