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Calla, Cäzilia aus Kirkel

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Im Auftrag meiner Großmutter Cäcilia Calla, schicke ich Ihnen anbei Ihr Lichterdorf, welches mit den Produkten aus Ihrem Hause liebevoll aufgebaut wurde. Weihnachtszeit bedeutet für Sie immer auch dass Ihr liebstes Hobby ausgelebt werden darf, nämlich das gestalten und aufbauen Ihres Weihnachtsdorfes. Sie würde sich sehr freuen, wenn Ihr Dorf gefallen bei Ihnen findet.


Cardinal, Oliver und Marion

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Hier senden wir Ihnen ein Bild von unserem schönen Winterdorf.


Chouteau, Michael, Nicole und Jana

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Ich übersende Ihnen hier ein Bild von unserem Weihnachtsdorf. Das Dorf ist auf einer Grundplatte mit den Maßen 150 cm x 60 cm aufgebaut. Die Häuser sind unter der Platte verkabelt, damit liegen keine Kabel im Weg und man kann die Figuren besser positionieren. Das Dorf umfasst mittlerweile 13 Häuser, einen beleuchteten Weihnachtsbaum, der mitten im Weihnachtsmarkt aufgestellt ist. Es gibt eine Skipiste und am linken Rand des Dorfes einen schönen Tannenwald, der die Langläufer zu einer gemütlichen Tour einlädt. Viele Figuren beleben das Dorf, Kinder schaukeln, bauen einen Schneemann oder gehen mit ihren Eltern zum Weihnachtsbaumverkauf, um einen Baum für die Festtage zu besorgen. Das Dorf wächst jedes Jahr weiter, da ich mir auf dem Weihnachtsmarkt in Saarbrücken oder in Ihrem Online-Shop immer wieder ein Haus oder einige Figuren dazu kaufe. Ich hoffe, mein Dorf gefällt Ihnen so wie es uns gefällt. Über eine positive Antwort und ein gutes Abschneiden beim Wettbewerb würden wir uns freuen.


Christoph, Erika & Klaus aus Laatzen

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Zur gefälligen Ansicht zwei Fotos unserer Kuckertz & Rennertz Dörfchen. Wie Sie unschwer feststellen werden, haben wir auf mehreren Podesten ein Winter- und Sommerdörfchen geschaffen. Die Podeste sind jeweils als Basis eine Einbauküchenplatte bzw. Styroporpodeste, Das Ganze „ruht” dann jahreszeitlichbedingt - Sommer oder Winter - auf einem 50x50x70 cm großen massiven Kleintischrahmen.

Eine Sonderheit meines jeweiligen Aufbaus ist, dass ich ausnahmslos alle ! Elektrischen Zuleitungen - einschl. der hauchdünnen Drähtchen der Laternen - einzeln und verlängert senkrecht ! durch alle Podeste führe. Unterhalb der Basisplatte - verdeckt durch ca. 10 cm breiten Tischrahmen - installiere ich sie dort mit den erforderlichen Adaptern und schließe diese wiederum an die zwei von mir angebrachten Steckdosenleisten an.

Ohne auf weitere Installationsdetails einzugehen sei nur gesagt, dass jetzt nur noch ein ! Knopfdruck genügt um das Dörfchen dann zu illuminieren. Wir möchten mit ein wenig Stolz verkünden, dass oberhalb unserer Podeste - infolge der obigen Ausführungen - nicht eine einzige Zuleitung zu sehen ist.

Die zahlreichen Bewunderungen seitens der Verwandschaft bzw. unserer Freundschaften inspirieren uns hierdurch unsere Dörfchen evtl. noch anheimelnder zu machen. Der uns von Ihnen zugesandte Herbst-/Winterkatalog hat uns schon so zur Hälfte inspiriert noch ein paar Neuerungen hinzu zu bestellen.

Leider müssen wir Ihnen auch von einer negativen Erfahrung berichten. Wir haben die Feststellung machen müssen, dass die Lebensdauer der hübschen Laternchen eine verdammt nur kurze Zeit ist. So ca. 8 oder 9 Stück brennen bereits nicht mehr und sind leider total nicht reparabel. Dennoch erfreuen wir uns weiterhin an unseren Dörfchen.


Claasen, Andrea aus Kehl

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Ich habe mein Dorf mit viel Geduld gebaut : - links gibt es die ôffenlichen Gebäude mit einer katholischen Kirche, dem Rathaus, den Restaurants und der Schule - rechts sehen wir die privaten Gebäude mit Häusern, und einem kleinen Park mit einer Bank.


Claßen, Marita aus Düren

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Angehängt ein Foto zum Wettbewerb „Mein schönstes Lichterdorf”.


Claßen, Marita aus Düren

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Claßen, Monika aus Merzenich

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Unser Winterdorf wird jedes Jahr zur Adventzeit aufgebaut, wobei unser Wohnzimmer stets umgestellt werden muss. Beim Aufbau helfen die kleinen Kinder der Familie immer mit, das Dorf ist der Grund für vielfachen Besuch. Als Blickpunkt steht die Burg oberhalb des Dorfes. Lichterketten runden die winterliche Atmosphäre ab. Die Eisenbahn fährt tatsächlich durch den Tunnel und bringt somit Bewegung in das Dorf. Unser Dorf wächst jedes Jahr ein Stück mehr und macht uns sehr viel Freude; nicht nur beim Anblick, sondern insbesondere beim Aussuchen neuer Gebäude sowie beim Aufbau.


Claßen, Sonja aus Düren

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Conen, Michaela aus Korschenbroich

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Das ist eine sehr nette Idee mit ihrem Fotowettbewerb. Hier senden wir unsere Fotos im Anhang. Als Anregung würde ich vorschlagen, das sie Ihre Lampen so konstruieren, das man die Birnchen austauschen kann. Wir kaufen laufend neue da sie immer nach kurzer Zeit ausfallen. Dies reklamierten wir im letzten Jahr bereits und bekamen netterweise die Pariser Lampen und den Sechserpack Laternen mit Netzadapter von ihnen ausgetauscht. Bedauerlicherweise funktionieren jetzt die Pariser Lampen schon wieder nicht mehr. Obwohl sie nur seid zwei Wochen angeschlossen sind. Es wäre sehr hilfreich wenn man die Birnchen tauschen könnte. Ihre Ideen sind sehr gut nur leider ist Platzmangel ein großes Problem. Sie stellen immer so schöne und interessante Sachen her, das man leider nicht mehr weiß wo man sie hinstellen kann.


Cornelius, Barbara

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Seit 5 Fahren sammeln wir Lichthäuser und bauen im Winter unsere Winterlandschaft auf. Dazu arrangieren wir die Häuser um einen Marktplatz und gestalten ihn weiter mit Marktständen und Figuren aus. Als Untergrund benutzen wir meistens Plastersteinfolie, die wir mit Kunstschnee bestreuen und dann mit einem Pinsel fegen und somit freigefegte Wege gestalten. Strassenlaternen sogen für zusätzliche Stimmung. Die Mitte des Platzes hat immer eine Kirche und einen Kirchplatz mit ausgestaltetem Friedhof samt kleinen Grabsteinen. Farbige Dekosteine oder Vogelsand eignen sich besonders gut, eine solche kirchliche Parklandschaft zu gestalten. Einen Ausschnitt bietet das angefügte Bild der Landschaft.


Cornelius, Hans-Gerd aus Gelsenkirchen

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Ich freue mich, dass Sie diesen Fotowettberwerb anbieten. Seit Jahren gestalten meine Frau und ich jährlich eine Lichthauslandschaft, die von November bis Februar aufgebaut ist. Die Größe beträgt ca 6 m². Im Hintergrund benutzen wir Aufbauten von my village. Ein Wasserfall lässt sich gut mit blauer Farbe und blauen Lichtspots imitieren. Ansonsten gestalten wir mit den Keramikhäusern Plätze mit alten historischen Stadtbauten der romantischen Straße und planen dazu Stadtgärten, Friedhöfe und Weihnachtsmarktstände. Dann wird jede Szene mit Figuren belebt.


Correnz, Wolfgang aus Bedburg

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Anbei sende ich Ihnen Fotos meiner Stadt, die ich im letzten Herbst neu gebaut habe in den Maßen 4,20m x 1,00m.


corsalady59

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Cremer, Lydia aus Würselen

Ich freue mich, Ihnen unsere Kreation aus dem Jahr 2011 übersenden zu dürfen. Die meisten Dinge werden Sie aus Ihrem Sortiment wiedererkennen. Allerdings lässt sich alles gut mit Eisenbahnzubehör der Größe HO kombinieren. Der Unterbau besteht aus dicken Styroporplatten. Diese haben wir gestapelt und mit einer Schneedecke abgedeckt. Für die schrägen Aufgänge haben wir mit einem Brotmesser vorsichtig soviel wegegehobelt, wie nötig war. Damit die Ränder wie Mauern aussehen, haben wir dünne Platten vom Modellbau zurechtgeschnitten. Auf Styropor kann man ja nicht jeden Kleber verwenden. Daher habe ich alles - auch die kleinen Hecken - mit Stecknadeln festgesteckt. Damit in den Spannungskurven nichts herausrutscht, habe ich die Nadeln teilweise schräg gesetzt. Mit Dieser Methode ist die ganze Anlage recht kostengünstig und man kann es leichter verändern, wenn man mal wieder nicht an Euren neuen Angeboten vorbeigehen kann, ohne Etwas zu kaufen... Bevor die Schneedecke aufgelegt und ebenso mit Nadeln befestigt wird, muss man natürlich noch die Laternen und Lichterkabel verteilen. Damit die Lampen und Bäume nicht umkippen, habe ich sie mit Heißkleber auf Pappdeckel geklebt. Jetzt kann man an jede Ecke eine Nadel durchstecken und anschließend im Styropor (schreibt man das so?) befestigen. So kann man die Bepflanzung jedes Jahr verändern. Sonst wird es irgendwann langweilig und Erweiterungen sind problemlos möglich. Mit ist wichtig, dass die Proportionen und die Epoche einigermaßen stimmen. Man soltte nicht zu viele verschiedene Dinge kombineren. Es soll ziemlich echt und nachvollziehbar aussehen. Leider ist es jetzt nicht mehr so leicht, in der kleinen Größe neue Dinge zu finden. Wenn ich einen Gutschein gewinne, möchte ich gern meine einfachen Häuschen durch filigran gearbeitete ersetzen. Was ich in Eurem Laden alles gesehen habe... Aber das ist im Moment zu teuer. Ich möchte schließlich dann alle 4 und die Kirche ersetzen. Leider kann ich mich nicht so recht für ein Lieblingsbild entscheiden. Daher sende ich Ihnen alles zu. Somit überlasse ich Ihnen die Entscheidung. Vielleicht gefällt Ihrem Team unser Dorf genauso gut wie uns und unseren Freunden.


Crombach, Fred U. Cäcilie aus Aachen

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Aus Platzmangel mußte ich meine Lichterstadt unter unserem Fernseher aufbauen. Aufgebaut wurde die Lichterstadt wie folgt. Auf einer Spanplatte wurden Styroporplatten mit Leim geklebt. Dann mit einem scharfen Messer die Landschaft ausgeschnitten. Nun wurde mit Gips alles dünn überzogen und geformt. Alle Lampen und Bäume aufgestellt. Dann Schnee aufgesprüht oder mit verdünntem Leim (Leim+Wasser) aufgeklebt. Figuren aufstellen.


Crosswell, Kevin aus Roesrath

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Bitte verzeihungen Sie mich, ich bin Englander und kann nur ein bisschen Deutsch. Fast jedes Jahr habe ich Haeuser und Figuren von Ihnen gekauft und habe ich dieses Jahr ihre Fotowettbewerb gesehen. Ich habe in 1986 mein „Dorf” Sammlung angefangen mit nur ein Paar Haeuser und Figuren. Seit dann mein Dorf ist fast ein Stadt. Die haeuser sind mit Christbaum lichter beleuchtet. Die Strassenlichter macht der Stadt sehr realistisch – die sind die bester Zusatz. Der Stadt is um das Fernseher gebaut und is jetzt unsere Mittelpunkt jede Weihnacten.


Czerwinski, Daniela aus Jüchen

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Mir ist es gestern Ihr Katalog in die Hände gefallen, deshalb erst jetzt meine Fotos per Mail, ich hoffe man kann etwas erkennen. Erst seit einem Jahr habe ich in Holland die Häuser entdeckt und im Oktober meine Stadt gebaut, da Sie im dunkeln am besten aussieht, habe ich sie so fotografiert. Zum Aufbau habe ich für die Berge und Hügel Styroporreste aus Verpackungen genommen und mit Pappmache verkleidet, ebenfalls aus Pappmache habe ich Schneeberge am Straßenrand gefertigt, darunter liegen die Leitungen der Straßenlaternen, unter den Styroporverkleidungen liegen hinter einer Mauer aus Karton die Kabel der Häuserbeleuchtung. Die Hängebrücke habe ich aus Holzstücken selbergemacht. Für nächstes Jahr bin ich auch schon am planen !! Es wird dann noch eine Kirmes mit Weihnachtsmarkt „angebaut”.


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Streichpreise sind ehemalige Verkaufspreise · Die Ersparnis bezeichnet das Verhältnis aktueller zu ehemaliger Preis