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Eben, Ursula aus Bochum

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Wir schicken Ihnen 3 Fotos unseres Lichterdorfes. Es ist in den Jahren immer größer geworden, sodaß es nicht mehr auf ein Foto passt. Wir haben die Styroporplatten selbst zugeschnitten, haben Holztreppen, Hochstand und Zäune gebastelt. Im letzten Jahr kam dann der selbstgebaute Skilift dazu. Dieses Jahr haben wir „Felsenpapier” gefunden und damit unsere Berge gestaltet. Wir hoffen das unser Dorf auch anderen gefällt.


Ebner, Christa aus Tiefenbronn

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Hier unser Foto zum Wettbewerb. Es fällt uns schwer, uns für eines zu entscheiden, denn die Tagaufnahmen zeigen natürlich Details. Am Beginn stand vor vielen Jahren ein Lichterhaus für unseren Vater, dann kamen Jahr für Jahr neue Teile dazu.

Als erstes haben wir überlegt, wie wir die Stadt aufbauen und die Häuser anordnen wollen. Dann haben wir mit Zeitungspapier die Flächen des Kamins, auf denen Häuser positioniert werden, abgedeckt und passende Stücke zurechtgeschnitten. Direkt im Anschluss wurden die Straßenlaternen positioniert und die Kabel verlegt. Danach wurden diese Stücke als Vorlage genommen und von der „Schnee”-Matte die richtigen Stücke ausgeschnitten. Schließlich wurden diese auf dem Kamin ausgelegt und für die Laternen passende Löcher geschnitten.

Teilweise wurde Styropor oder Karton als Unterlage verwendet, um erhöhte Stellen zu errichten. Dann wurden die Häuser positioniert. Diese sowie die Figuren, die Bäume und die Eisfläche dienten auch dazu, „Schnee”-Matten-Streifen zu fixieren Durch die Häuser wellt sich der „Schnee” teilweise außen nach oben. Dies kann mit Klebstreifen korrigiert werden. Für Nacht-Fotos sollte dann schließlich ein Stativ und Langzeitbelichtung verwendet werden.


Eckelt, Olaf U. Kowalke, Daniela aus Düren

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Eichhorn, Günter aus Bad Oeynhausen

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Eiff, Annemie & Johann aus Rheinbach

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Ellerhold, Jürgen aus Böhl-Iggelheim

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In der Anlage ist ein kleiner Ausschnitt unseres diesjährigen Lichterdorfes beigefügt. Die Entstehung des Dorfes begann im Jahr 2004 mit einem Lichterhaus und ist inzwischen zu einem Dorf mit 11 Lichterhäusern, einem Dom und einer Eisbahn gewachsen. Natürlich wird das Dorf durch viele Kleinigkeiten wie Laternen, Figuren, Bäume, Zäune und weiter hübschen Kleinigkeiten stets verschönert. Neu ist dieses Jahr der mit sehr viel Liebe modelierte und gestaltete Winterabhang mit verschneiter Gebirgskette im 3D-Effekt. Neue kreative Ideen für die weitere Gestaltung im kommenden Jahr sind bei uns inzwischen ebenfalls entstanden. Für Ihren Fotowettbewerb haben wir deshalb diesen Teilausschnitt ausgewählt.


Emmerich, Hermann und Wilma aus Alsdorf

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Enge, Barbara aus Linnich

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Wir möchten uns am Fotowettbewerb beteiligen und hoffen, dass Ihnen die Bilder gefallen werden. Seit einigen Jahren vergrößern wir jährlich unser Winterdorf. Dieses Jahr ist sogar eine Sprungschanze dazugekommen, die im Eigenbau entstanden ist. Für das nächste Jahr hätten wir gerne ein Häuschen, das auch ordentlich durch den Schornstein qualmt. Vielleicht können Sie uns ja dann eines anbieten und hiermit diese Anregung aufnehmen.


Engel, Rosa-Maria aus Nassenfels

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Gerne mache ich bei Ihren Fotowettbewerb mit und schicke Ihnen im Anhang ein paar Zeilen in Sache Lichterstadt und zwei Fotos von unserer Winterlandschaft.


Engel, Thomas aus Reilingen

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Hier ein Bild von unserem Winterdorf auf unserer Fensterbank. Die Auswahl des Bildes viel uns schwer, da wir so viele tolle Bilder gemacht haben, aber wir denken hier kann man alles gut erkennen. Es ist Dank Euren guten Sortiments weitaus schöner und auch größer (2 Meter) geworden. Die vielen kleinen Details sind überall zu entdecken. Wenn es Abends dunkel wird und wir Dank der versch. Adapter für die vielen Lichter mit nur einem Knopfdruck das Dörfchen zum Leben erwecken wird man unweigerlich zum Kind und schaut sich jeden Abend aufs neue in die Miniaturlandschaft hinein wo im gegensatz zur realen Welt noch alles in Ordnung scheint. Danke, macht weiter so.


Ernst, Ulrike aus Euskirchen

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Mein Name ist Ulrike Ernst, und ich wohne in Euskirchen. Durch einen Zufall entdeckte ich vor zwei Jahren die Leidenschaft für Lichthäuser. Angefangen habe ich mit zwei Häusern, einer Kirche und ein paar Figuren. Zu dieser Zeit war die Auswahl der Lichthäuser und Zubehör noch nicht so groß. Aber mittlerweile gibt es ein riesiges Angebot von so schönen Modellen, man kann überhaupt nicht genug bekommen.

Ich fahre zu verschiedenen Weihnachtsmärkten um mein Dorf zu vergrößern. Es ist wie eine Sucht, man werkelt Wochenlang am Aufbau des Dorfes herum, alles wird ausprobiert. Jedes Material ist geeignet, ob Holz, Metall, Styropor oder Kunststoff. Und beim Aufbau meines Dorfs kommen immer neue Ideen dazu.

Zur Anordnung der Häuser, kann man diese entweder auf einen Karton stellen, oder man bastelt ein Podest aus Styropor. Ständig wird umgestellt, bis die perfekte Position gefunden ist. Mir macht es so viel Freude, wenn das komplette Dorf fertig aufgebaut ist, und die Häuser beleuchtet sind, einfach super. Es gibt keine Grenzen, eine schöne Idee.


Erven, Ursula aus Köln

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Gerne beteilige ich mich an Ihrem Wettbewerb. Leider bekomme ich die Fotos durch die kleinen Maße meines Wohnzimmers nicht besser hin. Seit meine beiden Enkelkinder Helen und Susann im Hänneschen Theater zum ersten Mal das Weihnachtsstück gesehen haben, muss das Hänneschen immer dabei sein in der Lichterstadt. Wäre das nicht eine nette Idee, das Kölsche Hänneschen Theater und die Figuren für die Lichterstadt zu gestalten??


Esser-Biertz, Stefanie aus Zülpich

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Ich hab erst im letzten Jahr damit begonnen, ein Weihnachtsdorf mit Ihren Häusern und Ihrem Zubehör zu errichten. Nachdem ich in diesem Jahr eine Kirche und weiteres Zubehör gekauft habe, sieht das Dorf wunderschön aus. Jeder der es sieht ist begeistert. Auch im nächsten Jahr werden wieder einige Dinge hinzukommen.


Euchler, B. aus Düren

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Herzlich Willkommen im verschneiten Wernigerode! Das Set „Altstadt” habe ich mit viel Freude in einem alten Küchenschrank aufgebaut. Diese Lichterstadt hat für uns eine besondere Bedeutung, weil unsere Eltern in diesem „alten Amt” zu Weihnachten am 24.12.1939 getraut wurden. Meine älteren Geschwister spielten noch damals nach dem Krieg auf dem Marktplatz vor dem „alten Amt”.


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Streichpreise sind ehemalige Verkaufspreise · Die Ersparnis bezeichnet das Verhältnis aktueller zu ehemaliger Preis