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Abels, Michael aus Roetgen

Foto 1

Es lag für uns klar auf der Hand, der Traum vom Haus in einem Land, am schönsten ist es ohne Zweifel, in der wunderschönen Eifel. Beleuchtet Abends vor den Bergen, kann man die Häuschen und den Kirchturm seh'n, die Kinder, Eltern, Omas, Opas, träumen vom spazieren geh'n. Dann fällt der Schnee zur Weihnachtszeit, im Wald seh'n wir die Rehe, zum Heiligen Abend unterm Baum, die Geschenke aus Langerwehe!


Abendroth, Uwe aus Springe

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Zum Fotowettbewerb 2 Bilder. Da die Straßenlaternen sehr leicht sind, und auf der Schneematte umfallen, habe ich die Laternen auf Bruchsteine geklebt.


Ackermann, Monika

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Ich liebe diese Gemütlichkeit.


Adam, Jörg aus Preetz

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Ich sende Ihnen eine Fotozusammenstellung von unserer Lichterstadt. Wir haben Weihnachten vor 2 Jahren mit 3 - 4 Häuschen im Fenster angefangen. Jedes Jahr kommt etwas hinzu. Wir kaufen die Sachen (außer Podeste und Zubehör) immer auf dem Weihnachtsmarkt in Kiel. Sonst Online bei Ihnen. Im nächsten Jahr wird die Platte noch mal um 30 cm in der Tiefe verbreitert. Dann werden auch einzelne Themenabschnitte zu erkennen sein.


Adler, Henriette aus Bottrop

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Mit diesem Bild möchte ich am Fotowettbewerb teilnehmen. Jedes Jahr ist es für mich eine große Freude in der Adventszeit meine Lichterstadt aufzustellen, dann fängt für mich und meine Familie die schönste Zeit des Jahres an.


Albrecht, Elke aus Eutingen

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Im Anhang finden Sie mein Bild zum Fotowettbewerb. Mein Lichterdorf ist mit der Zeit gewachsen. Die bei ihnen erworbenen Häuser und Dekomaterial schmücken unser Wohnzimmer. Leider zeigt mein Bild nur einen Teil des Dorfes, doch mir gefiel die Perspektive. Die Beleuchtung des Dorfes hat mein Mann, der Elektroniker ist, schnell mit Strom versorgt. Meine Häuser stehen auf einer Schneematte, diese ist mit Styropor unterbaut. Den Hintergrund meines Bildes habe ich mit einer Grafik-Software bearbeitet.


Aleithe, Katrin aus Ichstedt

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Ich sende Ihnen anbei meine Weihnachtsstadt! Angefangen hat es mit einem einzigen Häuschen, welches ich irgendwann einmal geschenkt bekam. Ich war so fasziniert von dem Lichterwechsel, so das ich mich gar nicht satt sehen konnte. Mittlerweile bin ich eifriger Sammler dieser Objekte und jedes Jahr kommen ein, zwei Häuser dazu. Was gar nicht so einfach war passende Menschen, die in den Proportionen passen, zu bekommen. Dank Ihrem Sortiment ist es jetzt gar nicht mehr so schwer, die Stadt zu vervollständigen und zu „bevölkern” ! Die Aufbauzeit ist mittlerweile auf fast vier Stunden angestiegen - es muß ja alles passen! Mein Freundeskreis freut sich jedes Jahr aufs Neue meine kleine Stadt zu besichtigen. Jedes Jahr vorm Gottesdienst zu Heiligabend treffen wir uns bei mir und mit einem Glühwein in der Hand stehen wir alle vor der Stadt. Einer meiner Kumpel äußerte sich einmal: „So, jetzt bin ich erst so richtig in Weihnachtsstimmung!” Ich fand das so niedlich! Und somit ist es schon zu Tradition geworden - Weihnachten = Stadtbesichtigung! Schade, das nicht mindestens ein halbes Jahr Weihnachten ist!!! Mit viel Watte und Styropor kann man eine ordentliche Winterlandschaft aufbauen. Es braucht seine Zeit und ein wenig Fingerspitzengefühl gehört natürlich auch dazu. Ich habe sie eingeteilt in Altstadt, wo der Weihnachtsmarkt stattfindet, in ein Zentrum und eine Bergsiedlung. Das Zentrum und die Bergsiedlung sind mit einer Seilbahn verbunden. Nun muß ich nur noch an den Feinheiten arbeiten. Das heißt, Tiere, einen Teich mit Schlittschuhläufern, einen Hintergrund und so weiter. Ich hoffe, Ihnen gefällt meine Stadt?


Alexander, Manuela aus Vögelsen

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Mein Neubaugebiet ist noch im Aufbau. Die ersten Familien haben Einzug gehalten. Ich habe über die Stufen noch ein Vlies gelegt, dadurch sind die Übergänge weicher und der Deko-Schnee rundet das Bild ab. Das Dekorieren hat so viel Spaß gemacht, aber leider war mein Material erschöpft. Ich habe noch einige Ideen, die bis nächstes Weihnachten erst mal warten müssen. Ich hoffe, es gefällt euch auch.


Allendorf, Grit aus Stadecken-Elsheim

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Vor ca. 10-12 Jahren, begann ich die Lichterhäuser zu sammeln. Jedes Jahr zu Weihnachten kaufte ich etwas dazu, oder ließ es mir schenken. Schon bald konnten mein Mann und ich ein kleines Dorf aufbauen. Da ihm die Lichter zu grell waren, begann er mit kleinen Birnchen, wie sie bei der Modelleisenbahn benutzt werden, die Häuschen auszustatten. Ein alter Tisch musste her, es wurden kleine Löcher gebohrt, dünne Drähtchen gezogen, und alles über einen großen Adapter verbunden. Jetzt sah es anheimelnd aus.

Leider ist mein Mann vor drei Jahren verstorben, und zuerst wollte ich die Häuser gar nicht mehr aufbauen. Doch letztes Jahr packte mich der Ehrgeiz, und ich baute mein Winterdorf wieder auf. Nur mit den kleinen Birnchen und Drähten konnte ich nichts anfangen und kam auf die von Ihnen angebotene Beleuchtung zurück. Jetzt erfreue ich mich wieder an meinem schönen Dorf, das durch den Weihnachtsmarkt und die vielen Figürchen sehr lebendig wirkt.

Und wenn ich abends den Hauptschalter ausmache, summe ich leise das alte Lied: Die kleine Stadt will schlafen gehen, die Lichter löschen aus…


Amsel, Horst aus Aachen

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Das dargestellte Lichterdorf besteht aus: 2 Sperrholzplatten 900 x 750 x 6 mm, 4 Abstandsleisten 15 x 15 mm, 5 Leuchtstellen 12 V / 5 W Halogen, 1 Trafo elektronisch für NV Halogenlampen (dimmbar), Sek.: 11,6 V / 8,8 A (105W), 220 V Kabelanschluß mit Ein-/Ausschalter, 5 Lampenstecker für NV-Halogenlampen, 5 Metallwinkel ca. 20 x 20 mm für Steckerbefestigung, Kabel, 2-adrig für Trafo-Lampenverbindungen, 1 Schachtel Holzschrauben in geeigneter Länge, 1 Satz Straßenlaternen mit Beleuchtung und Netzteil (siehe Töpfereikatalog), Kabelklemmen. Für den Geländebau: Holzklötze für erhöhte Stellebenen, Sperrholzreste zugearbeitet für die Hausgrundfläche. Zeitungspapier zur Formung abfallender Felsformationen. Holzleim und Schrauben zur Befestigung. Zur Darstellung einer Schneelandschaft dient ein ausgemustertes, flauschiges Bettlaken, zugeschnitten in geeigneter Größe.

Man nimmt eines der Sperrholzbretter und stellt seine Tonhäuser dorthin, wo sie einem am Besten gefallen. Für die Häuser, die erhöht stehen sollen, muß man zusätzlich Hochebenen schaffen. Mit Bleistift werden die Grundrisse und Leuchtsstellen für die Häuser markiert und entsprechende Löcher für die Kabel gebohrt. Die Hochebenen baut man besser später, weil die Holzplatte noch gewendet werden muß.

Nun wendet man die Platte, sägt die Abstandsleisten zurecht und verschraubt sie an den Rändern. An einer Ecke einen kleinen Spalt für Kabel freilassen. Es folgt die Kabelverlegung und Verbindung mit den Klemmleisten. Der Trafo sollte wegen seiner Größe auf der Platte, unterhalb einer Hochebene versteckt befestigt werden.

Nach Prüfung aller Kabelverbindungen wird die Platte mit dem 2. Sperrholzbrett verschraubt und alle Kabelverbindungen befinden sich im dadurch entstanden Hohlraum. Die Tonhäuserplatte liegt bei mir auf einem Servierwagen für den ich an passender Stelle Holzklötzchen an die Bodenplatte geschraubt habe. Somit wird ein Wegrutschen der Platte verhindert.

Die Straßenlaternen können nun auch verteilt und angeklebt werden. Die dünnen Kabel können oberhalb verlaufen. Für den Kabelsammelpunkt sollte schon vorher ein fester Punkt eingeplant werden und ein Loch für das Kabel des mitgelieferten Netzanschlusses gebohrt worden sein. An den Kabelenden unterhalb der Häuser werden die Stecker für die Beleuchtung verbunden und mit den kleinen Metallwinkeln abgestützt.

Zum Abschluß der Landschaftsgestaltung wird die „Schneedecke” aufgelegt in die noch vorsichtig kleine Öffnungen für Laternen und Lampen geschlitzt werden müssen.

Nachdem die Häuser aufgestellt sind, kann man alle anderen gesammelten Dinge gut plaziert aufstellen. Bäume, Zäune usw. zuerst, dann die Figuren.


Anderlik, Ute aus Moers

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Mitlerweile habe ich zwei Dörfer die durch ein Stadttor getrennt sind. Mein Enkel (6) und ich haben einen Riesenspass beim Aufbauen. Jedes Jahr kommt etwas hinzu und der Platzbedarf steigt. Da wir uns vergrößert haben, fehlt wieder, oder immer wieder etwas Neues. Wir werden auch nächstes Jahr wieder etwas finden was dazu passt. Das Stadttor wird von zwei Eisbären bewacht. Eine Idee meines Enkels. Mein Vorschlag: wie wäre es mit einer Seilbahn?


Andritzke, Karl-Heinz aus Dornstadt

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Da ich erst jetzt von Ihrem Fotowettbewerb erfahren habe, konnte ich unser Dorf erst jetzt zu Ihnen senden.


Anstett, Martina aus Leimen

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Atkins, Heike aus Dortmund

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Ich nehme gern an Ihrem Fotowettbewerb teil, denn ich bin ein absoluter Lichthäuschen Fan. Vorab jedoch erzähle ich ein wenig über mein Dorf und eine sehr ungewöhnliche Art, es zu platzieren.

Mein Dorf ist nämlich riesig. Viele Figuren und Figurengruppen, Tiere, Bäume und Sträucher verleihen den 40 Häuschen eine typische Dorfatmosphäre. So hat die Kirche einen Friedhof mit Grabsteinen, der Bauernhof eine Weide mit Wasserturm und Stallungen und ein überdachtes Holzlager. Echte winzige Strohballen, sowie ein paar Bienenstöcke durften auch nicht fehlen.

Mein Dörfchen ist innerhalb von 15 Jahren derart gewachsen, sodaß mein größtes Problem der Platz zum Aufstellen und Dekorieren wurde - meine Wohnung ist ein fach zu klein ! Da hatte ich die Idee, das Dorf nicht auf einer waagerechten, sondern an einer senkrechten Fläche aufzubauen. Nun schmückt das Lichterdörfchen eine halbe Wohnzimmerwand (2,30m in der Breite und 1,10m in der Höhe).

Natürlich ist auch jedes Häuschen beleuchtet - das war eine weitere Herausforderung. Das Problem habe ich schließlich mit Hilfe einer 100er LED Lichterkette (warm weiß) gelöst. Ich habe die Lichterkette durch alle Häuschen gezogen - Haus für Haus, wie Perlen auf eine Schnur gefädelt. Uff, das war eine Wahnsinnsarbeit, zumal das Kabel auch immer gut versteckt werden mußte. Doch der Aufwand hat sich gelohnt.

Damit man sich auch vorstellen kann, was ich hier beschrieben habe, sende ich Ihnen gleich mehrere Fotos. Natürlich werde ich nur ein Foto im Dateinamen speziell benennen, welches am Wettbewerb teilnehmen soll. Ich hoffe, daß Euch mein Dorf gefällt. Für mich wäre mein Wohnzimmer ohne Lichterdörfchen schier undenkbar.


Augustin-Mrosewski, Christiane aus Essen

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Jedes Jahr zur Weihnachtszeit ist es wieder mal so weit unser Dorf wird aufgebaut und jeder kommt und schaut ein Haus hier, ein Haus dort alles an seinem richtigen Ort. Jedes Jahr wird es erweitert was alle Herzen sehr erheitert. Ich würde mich sehr über eine Gaststätte freuen, die für alle Einwohner meines Dorfes sehr wichtig ist.


Ave, Katharina aus Wangelau

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Anbei 2 Bilder von unserem Dorf, das Dorf wird Ende Nov. aufgebaut und bleibt meistens bis Ende Februar stehen. Mein Sohn baut es jedes Jahr auf und braucht hierfür ca. 6 Stunden. Es ist jedes Jahr ein anders Bild. Kurz nach dem Aufbau (ist schon die Tradition) gehen meine Frau und ich auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt und kaufen hier meistens 1 - 2 neue Häuser, die ich dann im Nachgang einbauen muss.


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